Das Leben macht Überstunden

Sonnenuntergang_Alte_Donau_11_bigSie war eigentlich nicht mein Typ, mit 157 Zentimetern zu klein, mit 48 Kilo zu leicht. Ich hatte in der Vergangenheit, wie schon in meinem vorangegangenen Beitrag erwähnt, keine guten Erfahrungen mit kleinen Frauen. Da stieß ich immer an die Grenzen, körperlich gemeint. Was soll’s, dachte ich. Wir verabredeten uns für unser erstes Treffen im realen Leben in einem netten Lokal an der Alten Donau in Wien.

Ich war pünktlich, N. kam etwa 5 Minuten später. Ich war echt von den Socken. So eine hübsche junge Frau, zarte Figur, bis auf ihre Oberweite. Die war SEHR groß, kein Wunder, die hatte ihr der Ex in Prag dreimal aufpeppen lassen. Als Spielzeug sozusagen. Er liebte es und sie auch. Zweimal 750 Milliliter, wie sie stolz schon beim dritten Satz erklärte, 70E, extrem schwer, passende BHs zu bekommen. Wie für mich gemacht, irgendwann reißt das T-Shirt, dachte ich. Wir tranken jungen Wein, hatten lustigen Smalltalk.

Um uns herum wurden währenddessen Stehtische und ein Buffet aufgebaut. Die JUNGE WIENER WIRTSCHAFT hatte etliche Jungunternehmer aus ihrem Wirkungsbereich zum Essen geladen. Na super, dachte ich, gerade war es noch so nett. Der Nachwuchsstolz der Jungen Wiener Wirtschaft in schlecht geschnittenen und schlecht sitzenden Anzügen, braunen Schuhen (no browns after six!) und lächerlichen Frisuren. Sie hatten Gläser in der Rechten und standen mit Hüftknick da. Gemeinsam starrten sie verklemmt auf N.s Titten. Sie schien es genussvoll nicht zu bemerken. Mir wurde es langsam zu eng. Wollen wir woanders hin, fragte ich. Warte, meinte N., ich kann ein Kunststück. Sie schnappte sich eine Banane aus einem der Obstkörbe am Buffet und begann sie zu schälen. Dann fasste sie sie mit spitzen Fingern am Ende und steckte sie sich komplett in den Rachen. Wenn man das sieht, meint man, die Hälfte davon müsse in der Speiseröhre stecken. Und sie LÄCHELTE dabei. Dann zog sie sie ohne Würgen heraus, biss ab, verspeiste sie und meinte, so, jetzt muss ich aber noch aufs Klo. Die Jungunternehmer hyperventilierten und starrten jetzt alle MICH an. Oder meinen Schwanz, der hatte in der dünnen Sommerhose eine gewisse Prallheit entwickelt. N, kam vom Klo mit wippenden Brüsten grinsend zurück, den BH hatte sie offenbar ausgezogen, trug nur das T-Shirt über dem Mini und drückte mir etwas schleimig-nasses in die Hand. Es war ihr String.

Ab jetzt dramaturgische Gegenwart – ist ja auch genauso in meinem Kopf gespeichert.

nWir wenden uns also zum Gehen, die Blicke aller Jungunternehmer folgen uns. Schönes Auto, meint N., als ich ihr die Tür öffne. Und gottseidank Ledersitze fügt sie hinzu. Ich steige auf meiner Seite ein, starte und frage, wieso. Da wird nichts nass, sagt sie und zieht ihren Mini hoch. Sie ist blank rasiert. Ich stelle den Motor wieder ab und greife ihr zwischen die Schenkel, triefnass. Sie saugt sich an meinen Fingern geradezu fest. Was hat dich denn so geil gemacht, frage ich. Dass du mit mir geredet hast, als ob nichts wäre, und deine Erektion nicht zu übersehen war, sagt N.. Dazu noch dein Mund, deine Stimme, dein Lachen, dein Geruch (Terre d’Hermes, war wohl die richtige Wahl), deine Hände, ich hab mir vorgestellt, was du mit mir machst, fährt sie fort. Los, wir fahren zu mir, ich will jetzt ordentlich benutzt werden – und sie sagt den Weg an. Ich koste meine Finger, Du schmeckst gut, kleine N., das liebe ich, denke ich. Mir fällt der nasse String in meiner Sakkotasche wieder ein. Ich lasse ihn, von N. unbemerkt, ins Türseitenfach fallen, ein schönes Andenken…

Schon lustig, welche Wendung harmlos begonnene Abende nehmen können. Ich starte also wieder und beginne nachzudenken. Benutzen, das ist ein Ausdruck, den ich noch nie im Zusammenhang mit Sex in Verwendung sah. Wir fahren also zu ihr, in Wirklichkeit nur drei Querstraßen weiter, sie war vorhin nämlich zu Fuß gekommen. Bei ihr angekommen stelle ich den Motor ab, sie küsst mich, wohlgemerkt zum ersten Mal, ganz flüchtig. Wie eine Katze. Auch eine Premiere, denke ich, dass Du vor dem ersten Kuss schon drei Finger in einer Frau hattest, lustig.

Da ahnte ich noch nicht, dass es so besonders werden würde.

N. führt mich in ihrem Einfamilienhaus ins Schlafzimmer. Sie öffnet das Fenster, eine warme Sommernacht. Draußen sind Grillen zu hören. Dann geht sie zu ihrer Kommode und zieht die oberste Schublade auf. Alles was Du hier drin findest, kannst Du verwenden. Wenn ich NEIN sage, mach einfach weiter, wenn ich STOP sage, ist wirklich Schluss, einverstanden? Ich versuche mich zu sammeln und das Gehörte zu verdauen. Dann drückt sie mir eine Rolle mit schwarzglänzendem Klebeband in die Hand. Sie erklärt mir, dass das kein normales Klebeband ist, sondern ein Bondageband, das nur auf sich selbst klebt, und nicht auf Haut und Haaren. Dann erklärt N., wie man am besten anfängt. Sie schlüpft blitzartig aus Mini und Shirt und klebt sich mit zwei, drei Windungen die Titten an den Körper. Wow, die sind die dick, Mann, denke ich. So geht das, meint sie. Und jetzt die Arme an den Körper. Na gut, denke ich, ist eigentlich geil, so ein Klebeband sieht besser aus, als mancher BH. Schwanz ist auch meiner Meinung, und ich klebe ihr die Arme an die Hüften. Sie lässt sich nach hinten aufs Bett fallen. Jetzt die Oberschenkel mit Unterschenkeln zusammentapen, gibt N. weitere Anweisungen, ich will benutzt werden. Eigentlich komisch, denke ich. N. mimt die Devote, gibt aber trotzdem die Anweisungen, wie sie es gerne hätte. Ist wahrscheinlich part of the game. Nicht nachdenken, redet Schwanz dazwischen, schau Dir nur diese Titten an! Ich klebe also die Beine so, dass die Knie angewinkelt bleiben. Toll, wie nass die Kleine ist, bis zu den Knien ist ihr der Saft gelaufen, alle Achtung. Da hätte normales Klebeband eh nicht geklebt. Und jetzt die Augen, fordert N.. Wie viel sie wohl von dem Tape schon verbraucht hat, denke ich, „FICKEN“ redet Schwanz dazwischen. Ich schlinge das Tape also auch noch um N.s Kopf, sie ist jetzt wirklich blind. Und jetzt machst du mit mir, was du willst, sagt N., benutz mich wie ein Spielzeug, fick mich, wenn du willst, mit deinem Schwanz oder mit allem, was Du in der Kommode findest, mit deinen Fingern, deiner Faust, keine Sorge, ich halte viel aus und Schmerz ist ja auch geil. Schau her, sagte Schwanz. Ich kann mich nicht erinnern, ihn jemals so steinhart, prall, freudig glänzend gesehen und gespürt zu haben. N. liegt also da und meint, los, fick mich schon. Gute Idee, sagt Schwanz. Ich mache mich mal frisch, bleib so, sage ich zu N., die wirklich mit angewinkelten Oberschenkeln mir ihre triefnasse Möse zeigt. Ich steige aus meiner Unterhose. Du wirst erst mal gewaschen, dann sehen wir weiter, sage ich zu Schwanz. Na geh, sagt Schwanz, erste Tür links sagt N. und bleibt geduldig liegen. Musst noch warten sage ich zu Schwanz, der wird enttäuscht kleiner, gut so, dann kann ich auch gleich noch damit Pipi machen. Zurück im Schlafzimmer steht da immer noch die Kommodenschublade offen. Alle Achtung, denke ich, N.s Sammlung ist beeindruckend. Vieles sehe ich zum ersten Mal, doch einiges ist mir bekannt. N. liegt da und atmet ruhig. Ich schnappe mir mal, was mir vertraut ist. Eine große, schwarze Flasche Pjur, das ist Wahnsinn auf der Haut, besser als Babyöl, perfekt zum Tittenficken, eine Pumpflasche eines anderen Gleitgels und einen dicken Vibrator in Schwarz. Der hat ähnliche Größe und Form wie die Banane vorhin, aber eine stärkere Taille. Wenn der nicht geladen ist, ich bin ja auch noch da, sagt Schwanz. Ich lege alles neben N. aufs Bett, versuche nicht an ihr anzustoßen. Dann knie ich mich mal zwischen ihre Schenkel vor das Bett. Mit meinen Fingerspitzen teile ich ihre Schamlippen. Saftig und voll sind sie, gut durchblutet. Ich bin auch gut durchblutet, sagt Schwanz. Ich reibe mein Gesicht an die Innenseite ihrer Schenkel, Dreitagebärte haben viele Vorteile, unter anderem muss man sich nur zweimal die Woche rasieren. Und sie machen geil beim Lecken. Dann ziehe ich mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und lege meine Zunge auf ihre Knospe. Ganz still. Mehr, haucht N., ficken sagt Schwanz, ich sage nichts. Ich beginne ganz langsam einen Finger in ihre Möse zu schieben, während ich an ihre Knospe sauge. N. stöhnt auf und ich nehme einen zweiten Finger. N. kommt so unvermittelt, dass ich es gar nicht glauben kann. Ihre Möse versucht zuckend, mir meine zwei Finger zu brechen. Das haben wir aber jetzt versemmelt, sagt Schwanz, nimm die Finger da raus und steck mich rein. Ruhe sage ich, Schwanz hört es aber nicht, denn N. schreit, dass die Nachbarn wahrscheinlich gerade die Polizei rufen. Das Fenster ist auch noch offen. Grillen hört man keine bei dem Geschrei. N. wird nach und nach leiser und wahrscheinlich rauchen die Nachbarn jetzt. N. vibriert noch und ich denke, na gut, dann mache ich mal weiter und nehme noch einen Finger dazu. Mehr sagt N.. Das ist unbequem, zu lecken und mit den Fingern zu ficken. Mein Handgelenk schmerzt. Ich nehme mir mal den Vibrator. Wie schaltet man das Ding ein, Hightechzeug, ah, so geht’s. Der Sumsi ist geladen (schade, denkt Schwanz) und beginnt leise zu brummen. Ich setzte ihn an ihre Möse und er flutscht hinein, wie in einen Schmalztopf. Upps, das ging ein wenig sehr schnell, denke ich, beginne wieder an N.s Kitzler zu saugen. Sie klemmt meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, die beginnen zu zittern und N. kommt schon wieder. Jetzt bin aber ich dran, sagt Schwanz. Ruhe, sage ich, stehe auf und mache mal das Fenster zu. Erstens wird es kühler und ich habe Angst, dass sich die schweißglänzende N. erkältet. Die liegt zitternd da, zitternde Titten dieser Größe sind echt geil, denke ich, der Vibsi brummt noch immer in N.s Möse vor sich hin. Durch seine Taille steckt er gut fest. Na gut, dann versuche ich mal, was ich sehr gut kann. Ich nehme mir das Gleitgel und verteile eine große Portion auf meine Hände. Dann ziehe ich vorsichtig den summenden Vibrator aus N.s Möse und mache ihn auch noch schön flutschig. Dann kriegt N. wieder drei Finger reingesteckt, mit den Fingern der anderen Hand, fühle ich ihr Poloch und setze den Vibrator punktgenau an. Dann beginne ich zu drücken, während ich N. mit drei Fingern ficke. Ist das geil, sagt N., ich will auch sagt Schwanz. Auf einmal gibt N.s Schließmuskel nach und der Vibrator verschwindet bis zu seiner Taille in N.s Arsch. Da bleibt er erst mal, da habe ich ja jetzt eine Hand frei. Ich mach es mir neben N. bequem, die stöhnt intensiv und laut, gut dass jetzt das Fenster zu ist. Mit der Linken massiere ich ihre Knospe, die so dick geschwollen ist, so etwas habe ich noch nicht gesehen. Mehr, stöhnt N. und ich nehme noch einen Finger dazu, jetzt wird‘s eng, denke ich, mehr sagt N.. Das geht unmöglich. Einfach zu eng. Wieder was gelernt. Ein Vibrator und eine Faust haben in einer so zarten Mitteleuropäerin nicht gleichzeitig Platz. Aber später ficke ich diese Titten, sagt Schwanz. Still da unten. Ich ziehe den Vibrator vorsichtig aus N.s Arsch und drücke meine Hand tiefer in ihre Möse. Eine Engstelle, die Knöchel. Lass locker, entspann‘ dich, sage ich zu N.. Ihre Scheidenmuskulatur wird weicher. Ich drehe meine Hand langsam und vorsichtig, sie rutscht immer tiefer, Millimeter um Millimeter. Plups, drin bin ich. N.s Möse hält meine Hand fest, wie mit einem Schraubstock. Ich fühle alle die feinen Details ihres Inneren. Der Muttermund schmiegt sich an meinen Mittelfinger. Ein geiles Gefühl. Langsam entspannt sich ihre Möse immer mehr und die Gefahr, dass mir die Hand abstirbt, scheint gebannt. Ich mache eine Faust und beginne N. langsam mit meiner ganzen Faust zu ficken, ohne dabei meine andere Hand von ihrem Kitzler zu nehmen. Und N. kommt schon wieder. Doch was diesen Orgasmus von den vorangegangenen unterscheidet ist, dass er kein Ende zu nehmen scheint. Ich höre einfach nicht auf, mache gleichmäßig weiter. Und N.s Möse zuckt, als ob es kein Morgen gäbe. N. läuft der Schweiß in Bächen – es ist aber auch eine heisse Sommernacht – unter dem Klebeband über ihren Titten durch. Sie windet sich wie ein Tier unter Schmerzen, doch ist es sicher kein Schmerz, denn sie sagt nicht STOP. Ein paar NEINS sind aber schon dabei, die mich unbeeindruckt lassen. Ich beginne in meinem Kopf eine kleine Wette, wer gibt zuerst auf, N. mein Handgelenk oder meine Armmuskulatur. Hey, ich bin auch noch da, meint Schwanz. Du hast Dich doch eh schon in Schlaffposition begeben, sage ich zu ihm, ruh Dich aus, ich habe hier eine Wette am Laufen. N.s Orgasmus hört und hört nicht auf. Er wird in Wellen mal stärker, mal schwächer, doch er hört nicht auf. Sie schreit nicht mehr konstant, sondern wimmert laut, windet sich und stößt in Abständen einzelne, heftigere Schreie aus. Ich habe verstanden. Habe zwar eine trainierte Armmuskulatur, aber N.s Möse ist offenbar anderes gewöhnt und noch weit ausdauernder. Das könnte wahrscheinlich ewig so weitergehen. Bis die Kleine überschnappt. Ich lasse meine Bewegungen und das Spiel an ihrer Knospe langsam ausklingen. Und auch N.s Orgasmus verebbt langsam, sie schreit nur noch einmal kurz auf, als ich meine Hand aus ihr ziehe. Jaja, die Engstelle… Uff, meint N., das war aber heftig. Bind mir doch mal die Arme auf. Das Klebeband klebt nicht, sondern haftet nur, lässt sich ganz einfach auseinanderziehen. Als ihre Arme befreit sind, löst sie auch noch die Verklebung ihrer Schenkel. Tut gut, da wieder Blut reinzulassen, meint sie und lächelt. Ich bin auch noch da, meint Schwanz und lässt sich traurig hängen. N. scheint es gehört zu haben, was ist mit Dir fragt sie. Ist ja im Moment egal, ob sie mich oder meinen Schwanz meint, denke ich. Also doch eher den Schwanz, denn sie greift nach ihm. Der schließt N. wegen der Fürsorge sofort ins Herz und beginnt sich in ihren Händen aufzuplustern. So ein schöner, großer Schwanz, lobt ihn N.. Na siehst Du, kommst ja doch auch auf Deine Kosten, sage ich zu ihm, als N. ihn in den Mund nimmt. Sie setzt sich auf und bindet sich das Klebeband von ihren Titten. Die sind komplett nass von ihrem Schweiß. Dann lässt sie sich zurückfallen, legt meinen Schwanz zwischen ihre Brüste, nimmt erst eine, dann die andere, drückt sie zusammen und quetscht meinen Schwanz richtig ein. Ich bin zu Hause sagt Schwanz, na dann tob dich mal aus, meine ich und er tut es auch. Ich lasse noch ein paar Spritzer Pjur in N.s Tittenspalt laufen, Schmierung ist beim Tittenficken die halbe Miete. Da kann man sagen was man will, Silikon ist einfach eine tolle Erfindung, zumindest für Männer wie mich und ihre Schwänze. Ich könnte ewig so weitermachen, doch glaube ich, dass mittlerweile N. mit sich eine Wette abgeschlossen und ihrerseits verloren hat. Sie merkt langsam, dass ihre Titten zwar toll zu ficken sind, aber dass mein Schwanz das stundenlang genießen könnte, ohne abzuspritzen, und das obwohl sie währenddessen extrem geil auf ihn und mich einredet. Aber auch Schwanz ist viel gewohnt und alles andere als ein Schnellspritzer.

Stellungswechsel?, fragt sie. Gerne, wie möchtest Du denn? Hattest Du schon mal Elektrosex? – Es blitzten Schalk und Geilheit in ihren Augen auf, sie setzt sich auf, um meinen Schwanz in den Mund zu nehmen, sie steckt ihn sich fast bis zum Anschlag rein ohne zu würgen, aber entlässt ihn sofort wieder. Es war sozusagen ein sehr tiefer Schwanzkuss. Sie steht auf, geht zur Kommode, die Lade ist immer noch offen. Sie nimmt ein Ding, das einem Handy etwas ähnlich sieht, eine Handvoll Kabel und noch einiges, und kommt damit zurück. Erst ich, dann du. Es ist mehr ein Befehl an mich, als ein Vorschlag. Das ist ein Elekrostimulationsgerät. Wir verwenden so etwas Ähnliches im Krankenhaus bei Verspannungen und in der Reha, erklärt sie. Vor ein paar Jahren sind ein paar Freaks, wahrscheinlich auch Krankenschwestern, draufgekommen, dass es im Bett toll ist, vor allem, wenn es hart zugehen soll. Sie erklärt mir, was wo angeschlossen wird, wie man sozusagen lauter und leiser stellt, in Bezug auf die Stromstärke natürlich, und wo die Frequenz zu justieren ist. Ich bin ja ein Technikfreak, sofort voll interessiert. Sie pappt sich zwei weiße Kunststoffelektroden rechts und links außen seitlich neben ihre Schamlippen, verbindet sie mit Kabel und dem Gerät, dass sie seitlich neben ihren Kopf legt. So, sagt sie, die Bedienung ist deine Sache, ich habe dir ja gezeigt wie es geht. Und jetzt die Hände über dem Kopf zusammenbinden. Sehr wohl, zu Befehl, denke ich, und nehme mir die losen Klebebandschlingen, die noch neben dem Bett liegen. Sexuelles Recycling sozusagen. Also, N.s Hände sind verschnürt, eigentlich würde ich jetzt gerne auf ihre Titten onanieren, aber die Neugier hat mich und meinen Schwanz gepackt. Los, jetzt schön langsam ficken, bittet N.. Klassische Missionarsstellung. Und Einschalten, lautet der nächste Befehl, ich stecke bis zum Anschlag in ihr, und knipse das Elektroding an. Mehr sagt N.. Ich drehe am Regler für die Stromstärke und N.s Möse beginnt in der voreingestellten Frequenz zu zucken. Upps, das ist aber lustig, sagt Schwanz, gut, dass wir nicht auf die Titten gewichst haben. Mehr sagt N.. Ich drehe höher und N. schreit auf wie am Spieß. In der nächsten Sekunde kommt sie. Wieder einmal. Und hört schon wieder nicht auf. Super sagt mein Schwanz. Wohl, weil ihn N. gerade mit ihrer Scheidenmuskulatur in Geiselhaft genommen hat. Das wurde noch eine sehr lange Nacht. Und sie war nicht die letzte.

Fotos: Alphawolf

2 Gedanken zu “Das Leben macht Überstunden

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