Zum ersten Mal Anna…

Lieber Alphawolf!

Da waren wir also: wir hatten geschrieben, gechattet und telefoniert und uns so richtig aufeinander geil gemacht. Deine art zu schreiben, Dich auszudrücken, Deine sonore stimme, die verheißungsvollen beschreibungen, wie Dich mutter natur bestückt hätte, haben alle saiten in mir angeschlagen. Ich weiß nicht warum, aber Dir habe ich die aussagen über Deine dimensionen tatsächlich geglaubt, obwohl männer ja gewöhnlich zu diesbezüglichen übertreibungen neigen. Ich befand ungesehen, dass Du das nicht nötig hättest und freute mich also schon auf Dich und Dein bestes stück.

Über das setting sind wir uns ja rasch einig gewesen in anlehnung an meine story. Ich habe mir sogar noch ein neues outfit bei seven sins besorgt. Immerhin war das Hotel Orient in Wien für mich eine premiere und dieses altehrwürdige haus und Du sollten Anna at her best vorfinden. Ich war ziemlich nervös, als ich in den Tiefen Graben eingebogen bin. Mein navi hat mich aufgrund von veränderter einbahnregelung auch noch im stich gelassen und das trug nicht gerade zu einem vernünftigen ruhepuls bei.  

An der rezeption wurde ich von der netten dame, die nach pensionierter puffmutter aussah, nach einem speziellen wunsch für die zimmerausstattung gefragt. Was gibt’s denn im angebot? – Afrikazimmer, Deckenspielgel, …  Deckenspiegel! Ich sehe gerne einen knackigen männerarsch, wie er auf mir auf und niederhopst während ich den schwanz tief in mir spüre. Und vielleicht mag Wolf das ja auch, mir zusehen, wie ich auf ihm reite. Immerhin ist meine rückenansícht eine recht hübsche.

Ich war trotz der anfahrtsschwierigkeiten ein wenig zu früh dran und gab Dir per sms über mein eintreffen bescheid. Bin in 17 min da, kam die antwort. Ui, jetzt aber schnell! Abermals beschleunigte sich mein puls enorm, denn ich hatte noch so vieles vorzubereiten. Meinen sexkoffer auspacken, der verschiedenen spielzeuge wie vibratoren, peitschen, nippelklemmen, seile, u.sw. beinhaltete, mich frisch machen, umziehen, fesseln. Die möblage war nicht gerade ideal für fesselungen, da musste die heimwerkerin erfinderisch sein und unter einbeziehung der beiden nachtkästchen wurde es doch noch was.

Liebe Anna!

Da ist man aber schon ziemlich aufgeregt. Die Klinke quietscht beim Niederdrücken wie in einem alten Kriminalfilm. Die Tür knarrt beim Öffnen, altes Hotel eben. In jedem dieser Zimmer wurden im Laufe der letzten 150 Jahre so viele Orgasmen herausgeschrien, dass die stoffbespannten Wände davon getränkt scheinen. Das Hotel Orient.


Du liegst am Bett. Es ist angerichtet. Du lächelst unter deiner Maske, hältst deine Hand hoch und meinst entschuldigend, dass du nicht ganz fertiggeworden bist. Frauen halt, machen alles gleichzeitig und verzetteln sich dann im Endspurt. Ich schnalle dir mal die Pfote an und betrachte die Gesamtaufgabe.

Lieber Wolf!

Schließlich hatte ich es geschafft – fast! Als ich Dich ins zimmer kommen hörte, war es mir noch nicht gelungen, auch meinen zweiten arm zu fixieren. Grinsend hob ich ihn hoch und sagte: „Bin nicht ganz fertig geworden.“ Ich konnte es zwar nicht sehen, aber ich glaube, Du hast auch gegrinst und hast die handfessel an dem seil befestigt.

Liebe Anna!

Sieht gut aus, alle Achtung. Die Kleine ist ziemlich gut beieinander für ihr Alter, denke ich. Könnte auch als 42-jährige durchgehen. Die Muschi haarmässig schön getrimmt. Tolle Schamlippen. Die Titten, naja, mehr hatte ich auch nicht erwartet und mehr hast du mir auch nicht versprochen.

Ich ziehe mich mal aus. Sicherheitshalber. Du meintest ja, dass du mich sicher nassspritzen würdest, da geht man doch besser auf Nummer sicher.

Lieber Wolf!

Du hast mich nach ein paar minuten flüchtig geküsst und ich konnte Dich zum ersten mal schmecken und riechen. Und was mir meine papillen da mitteilten, gefiel mir sehr. ‚Küssen kann er nicht so toll, aber er schmeckt lecker.‘ Nach einigen anerkennenden worten über das, was Dir da präsentiert wurde, machtest Du Dich über Deine beute her. Du warst zärtlich, vorsichtig, erforschtest meine klitoris mit lippen, zunge und fingern, machtest Dich mit meiner möse bekannt, wurdest ein wenig fordernder. Aber irgendwie war mein kopf noch nicht richtig angekommen. Ich habe Dein tun sehr genossen, Du machtest alles richtig, doch die entfesselte lust wollte sich nicht einstellen. Ich hätte mir gewünscht, dass Du ein wenig fordernder, dominanter würdest, aber ich habe Dir das nicht mitgeteilt. ‚Lass die dinge sich entwickeln, worte stören nur.‘, sagte ich mir und ich behielt damit recht.

Liebe Anna!

Na gut, Vorsicht ist besser als durch Eile etwas verdorben, denke ich und fange an, die Nässe zwischen deinen Schamlippen zu erforschen. Du bist zwar hübsch feucht, aber da hab ich schon mehr erlebt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden, denke ich. Und mache mich daran, deine Klit zu massieren. Na, wird ja schon. Deine Fotze beginnt langsam sich einzusabbern. Da stecke ich doch mal nen Finger rein, am Besten gleich einen zweiten dazu.

Nach ein paar Minuten waren es dann fünf, inklusive Handgelenk.

Du ist schon abgegangen, aber eigentlich hatte ich mir mehr erwartet. Viel mehr. Vor Allem, weil ich das Gefühl hatte, all meine Kunstfertigkeit aufzuwenden. Habe in den Jahren ja auch meine Erfahrungen gesammelt, wie man(n) mit Mösen umgeht. Meine Finger verstehen, all die Feinheiten zu deuten, mit denen die nuancierten Oberflächen einer Fotze mitteilen, was die zugehörende Frau grad will. Aber nein, das war echt Durchnitt. Guter Durchschnitt zwar, aber auch nicht mehr!

Von wegen Spritzmuschi, das hier ist also eher eine Angeberfotze. So isses. Reingefallen. Ach, Nora (siehe Blog: DAS LEBEN MACHT ÜBERSTUNDEN)!  Schwanz ist nicht mal halbsteif geworden vor Enttäuschung…

Wolf!

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Sollten wir unsere erwartungen zu hoch geschraubt haben? Nein, das glaube ich nicht! Das sind lediglich anlaufschwierigkeiten aus nervosität oder anderen gründen. Mein bauchgefühl kann mich nicht so im stich gelassen haben. Da habe ich einen tollen mann vor mir mit einem tollen schwanz. C’mon pussy!

Und der durchbruch bzw. ausbruch meiner möse ließ nicht mehr lange auf sich warten …

Nun Wolf, Du hast Dir, ganz gentleman, Deine enttäuschung nicht anmerken lassen, sondern hast offenbar das beste aus der situation gemacht. Vielleicht hast Du Dir auch nur gedacht: „Wenn ich schon mal da bin, dann ficke ich sie wenigstens.“ Könnte ich mir durchaus vorstellen, dass es so war, denn wenn Du unverrichteter dinge, aus der sicht von Schwanz, wieder abgezogen wärst, hättest Du’s die nächsten tage sicher fesch gehabt mit Deinem alter ego.

Nachdem ich Dich gebeten habe mir die maske abzunehmen, hast Du mir höflich Deinen schwanz angeboten. Ohne irgendeiner hilfestellung von Dir oder mir zu bedürfen, fanden Schwanz und Schlampe sofort zu- und ineinander.

„Das ging aber schnell!“, warst Du ganz überrascht.

„Sie nimmt sich halt, was sie braucht.“, war mein lapidarer kommentar.

„Ohne gummi?“ Du hast innegehalten und mich fragend angeschaut.

„Jetzt ist es ohnehin zu spät.“, war meine – zugegeben leichtsinnige – antwort und ich schob mein becken Dir entgegen, um Dich ganz tief in mich aufzunehmen.

Dich in mir zu spüren war schon was besonderes! Es gibt nichts herrlicheres, als von einem prächtigen penis vollständig ausgefüllt zu sein. Bei Deinen ersten vorstößen in die tiefen meiner feuchten höhle habe ich noch nach luft schnappen müssen, so intensiv habe ich Dich bis in den letzten winkel gespürt. Und dann genoss ich es nur noch und wollte, dass Du Dich nie wieder aus mir zurückziehst!

Aber auch Schwanz brachte nicht auf anhieb meine störrische kleine zum abspritzen. Wir wechselten die stellung und ich wollte Schwanz lecken. Ich koste die samtig schimmernde und zum platzen gespannte eichelspitze, schloss meine lippen um Deinen schaft, umzüngelte noch ein paarmal Dein kleines löchlein und dann versenkte ich die ganze pracht tief in meinem mund. Ich spürte die schwanzspitze bereits in meinem rachen, aber da waren noch etwa zwei fingerbreit, die ich nicht übrig lassen wollte. Also öffnete ich meine kiefer, entspannte die  muskeln und schob mir Deinen schwanz in voller länge tief in den schlund, bis sich meine nase in Deine lenden grub und meine lippen Deine schwanzwurzel umfassten. Dein stöhnen war die schönste belohnung für mich! Mit genuss setzte ich dieses spiel fort und ließ Dir auch einige kunststückchen meiner zunge angedeihen.

„Du bläst göttlich!“, lobtest Du mich.

„Man will ja keine üble nachrede.“, erwiderte ich mit vollem mund.

Nach diesem blowjob, bei dem Dein prügel sich noch ein stück weiter aufgeplustert hat – unglaublich eigentlich! – fasste ich den plan, Dich jetzt zu ficken. „Leg Dich auf den rücken.“ Das ließest Du Dir nicht zweimal sagen. Ich setzte mich auf Dich und mit einer langsamen vorwärtsbewegung habe ich mir Schwanz wieder einverleibt. Ach wie herrlich! Diese stellung ist mir eine der allerliebsten. Ich habe die macht über das was passiert, wie schnell, wie langsam der rhythmus sein soll, ob ich Dich bei jedem stoß tief in mich aufnehme oder ob ich mit schnellen, flachen bewegungen meiner hüften Deinen schwanz mit meinen scheidenmuskeln wichse, ich bestimme den winkel, den Dein schwanz in mir einnimmt. Nur eines kann ich nicht bestimmen: wann ich komme! So seltsam das jetzt klingen mag, aber wenn meine säfte zu fließen beginnen, bin ich nicht mehr herr (frau) meiner fotze. Auch wenn ich mich konzentriere, nicht zu kommen, so schaltet sie auf autopilot und nimmt sich tatsächlich das, was sie braucht. Die einzige möglichkeit der steuerung ist, das ficken zu unterbrechen, und das ist ja wohl die allerschlechteste.

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So nahm denn nun das schicksal seinen lauf und mit ihm meine säfte. Ich ritt nun im rechten winkel zu Dir auf Deinem schwanz, der so tief in mir steckte, als es nur irgend ging, und dann brach sich ein gewaltiger orgasmus bahn. Ein schwall von mösensaft ergoss sich über Deine lenden, rann Deine eier hinunter, machte Deine pospalte nass, bespritzte Deinen bauch, Deine schenkel. Ich sehe heute noch Deine augen vor mir, wie sie mich ungläubig anstarren, bis Du realisiert hast, was da gerade abgeht, im wahrsten sinne des wortes. Du hast vor vergnügen zu lachen begonnen und da ich Dich immer weiter ritt und nicht aufhörte zu kommen, zu spritzen und auszurinnen, hast Du mit beiden händen meinen saft auf Deinen ganzen körper verteilt, Dir sogar das gesicht damit benetzt. Wir haben letzten endes das ganz bett versaut und Du hast mich mit allen Dir zur verfügung stehenden mitteln zu weiteren unzähligen spritzorgien gefickt. Der damm war gebrochen und in den nächsten paar  stunden wand ich mich unter Dir mit einer wollust, wie ich sie noch selten in dieser intensität erlebt hatte.

Wir haben es außerordentlich bedauert, dass wir nur drei stunden gebucht hatten, da wir jetzt erst so richtig in fahrt gekommen sind. Aus medizinischer sicht war das dann aber doch wieder gut, denn hätten wir weitergefickt wie die wahnsinnigen, hätte meine möse sicher schaden genommen, da sie durch die anfängliche zickigkeit ein wenig aufgerieben war. Ein beginnender kolbenreiber sozusagen.

Nach diesem abend, den wir bei einem gepflegten essen und anregenden gesprächen ausklingen ließen, war uns klar, dass wir uns wiedersehen werden. Das souvenir, das Du mir sozusagen als vorgezogenes geburtstagsgeschenk überreicht hast, ein wunderschöner Lelo-vibrator mit persönlicher widmung, wird mich immer an unseren ersten besuch im Hotel Orient und an den ersten fick mit Dir erinnern. Danke auch dafür, Wolf!

Du hast mich dann noch zu meinem auto gefahren, das ich im 10. bezirk abgestellt hatte. Auf der fahrt dorthin konnte ich die finger nicht von Dir lassen und knöpfte Dir auf dem Schwarzenbergplatz die hose auf, um Dir einen abschieds-blowjob zu verpassen. Irgendwie war Dir das nicht ganz geheuer und Du batest mich aufzuhören. Ich habe da noch was zu ende zu bringen, mein lieber, sobald sich die gelegenheit ergibt!

Liebe Anna!

Mitten im nächtlichen Verkehrsgewühl auf einer innerstädtischen Hauptverkkehrsverbinding ist mir noch nie einer geblasen worden.. Vor allem nicht, wenn ich das Fahrzeug lenke. Da verbieten sie einem das Handytelefonieren und dass einem die Beifahrerein bei voller Fahrt einen runterholt ist erlaubt? Dass ich nicht lache.

Nichtsdestotrotz, als wir bei deinem Auto im 10. Bezirk ankommen, machst du noch einmal die Beine breit, die slipless unter deinem Rock sind. Diesmal brauchen  meine zwei Finger nur ein paar Sekunden, um dich zum Abspritzen zu bringen. Der Beifahrersitz schwimmt in deinem Saft und mein Wagen hat die nächsten Wochen ein tolles Aroma…

Fotos: Alphawolf / Sie zeigen wirklich Anna

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