Squirting Threesome

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Alphawolf:

Nachdem in meinem vorangegangenen Blog eine zweite Anna als Teil des Rudels präsentiert wurde, ist es eigentlich schon mehr als überfällig, Andrea vorzustellen. Andrea ist schon seit zwei Jahren im Wolfsrudel. Die fesche, ungarische Mittvierzigerin ist das, was mann sich unter einem Pusztavollweib vorstellt. Schwarze Haare, ordentliche Titten, temperamentvoll, weich, anschmiegsam und warm. Dieser Blog ist die erste gemeinsame Arbeit, als literarisches Alphatier gehe ich voran, doch Anna und Andrea, als weitere handelnde Personen desselben Stücks erzählen ihre Empfindungen und Lustgefühle selbst; ich kann ja nur für meine und die von Schwanz sprechen. Vorrausschicken möchte ich, dass beide Damen absolut HETERO(!) sind und es für beide doch der erste Dreier in einer FFM-Zusammenstellung wurde.

Los geht’s:

War ja fast schon nicht mehr zu glauben, dass wir drei noch einen Termin finden, uns alle mal zu sehen. Und bei aller Vorfreude, schlussendlich kommt dann doch immer was dazwischen. Andererseits kommt es manchmal auch anders, als man denkt, oder besser, zu denken wagt.

Wobei der Termin gemeinsam mit Andrea ja die Herausforderung ist. Denn einerseits versuchte sie, ihre Termine mit denen ihres damaligen Lovers Dan zu synchronisieren, andererseits waren wir uns alle drei ja noch nicht einig, wie weit wir in unserer gegenseitigen sexuellen Zuneigung zu gehen bereit sein würden. Jede Menge Unbekannte in einer viel zu kurzen Gleichung!

Dann war es doch soweit. Andrea war aus Ungarn gekommen, war in ihre Wohnung im 12. Wiener Gemeindebezirk gefahren, nur vier Minuten von mir entfernt. Und jetzt flugs in die dramaturgische Gegenwart:

Viertel nach drei. Frisch geduscht tritt sie in weißem Rock und buntem Shirt aus dem Haus und auf mich zu, küsst und umarmt mich wie einen alten Freund. Und dabei sehen wir uns gerade zum ersten Mal in natura und nicht via Skype. Wir drücken uns, sie ist angenehm weich, riecht gut und setzt sich auf den Beifahrersitz. Sie plappert drauflos, sprüht nur so vor Fröhlichkeit. Und sie ist offenbar auch froh über die Klimaanlage, draußen hat’s 35 Grad, ihre Anreise aus Budapest in ihrem nichtklimatisierten Gebrauchtfiat ist also entsprechend schweißtreibend gewesen.

Andrea:

wolf stand schon vor der haustür um mich abzuholen, ich musste noch kurz unter die dusche…

ein nachmittag mit lieben freunden… nicht mehr, ich habe mich nicht einmal geschminkt, ich war nur fertig wegen der hitze.

wir begrüssten uns wie alte freunde und fuhren zum naschmarkt um dort Anna zu treffen.

sie erwartete uns im ON…

freunde… trinken… essen…

Alphawolf:

Im ON am Wiener Naschmarkt wartet schon Anna auf uns, freut sich und herzt uns. Schön, das Miststück wiederzusehen, hat sie doch die letzten drei Tage versucht, sich ohne mich mit einer Bergtour, oder besser „Bergtortur“ am bis dahin heißesten Wochenende des Jahres zu ermorden. Ist ihr aber gottseidank knapp missglückt.

Anna:

Da sitze ich also im ON am Naschmarkt und warte auf die beiden. Zu gerne wäre ich beim ersten realen treffen von Andrea und Wolf dabei gewesen, hätte gerne ihre blicke und reaktionen gesehen, wenn sie sich endlich leibhaftig gegenüberstehen. Ich liebe erste momente! Man kann in einem sekundenbruchteil so viel in einem blick, in einem gesicht lesen, das kann gar nicht nacherzählt und schon gar nicht nachempfunden werden. Immerhin bin ich es gewesen, die diese zusätzliche gespielin aufgerissen hat. Bin urneugierig, wie die zwei sich verstehen…

 Und da kamen sie auch schon auf mich zu. Einträchtig gingen sie nebeneinander her und grinsten mich beide an wie die hutschpferde.

Bussi, bussi: „Hi Andrea, schön, dass Du da bist!“

Ich drehte mich zu Wolf. Bussi, bussi – na? – na also!– küsschen: „Hey Du!“

Ich hatte das gefühl, dass wir alle drei sehr froh waren, endlich das langersehnte treffen zustande gebracht zu haben, andererseits saß auch bei jedem von uns ein winziges befindlichkeitsmolekül der befangenheit mit am tisch. Wie wird dieser abend ausgehen? Was erwarten wir voneinander? Was wird passieren?

Alphawolf:

Wir essen alle zusammen eine Kleinigkeit, trinken Unmengen an meist Alkoholfreiem und beschließen dann in Monikas Wohnung zu fahren. Ich habe Andrea nämlich etwas Nettes gekauft, als alter eBay-Hai habe ich ein geiles Halsband gefunden und ersteigert. Und das wartet noch in der Wohnung.

Anna:

Nach viel plappern und noch mehr lachen die unvermeidliche frage: „Und was machen wir jetzt?“ Auf der der fahrt nach Wien war mir bereits bewusst geworden, dass der verlauf des abends zu einem großen teil von mir abhängen wird. Wolf ist unglaublich einfühlsam und rücksichtsvoll und wird nichts tun, was ich nicht möchte. Ergo wird er nicht den lead übernehmen, zumal wir ja nicht jede wendung des abends voraussehen, planen und daher nicht bis ins detail absprechen konnten. Auch wenn Alpha drauf steht, ich wusste, heute hängt es ausschließlich von Andrea und mir ab, wohin uns unser abenteuer führt.

Also beantwortete ich die frage mit einem kryptischen: „Wir haben ja noch ein geschenk für Andrea!“

Die genannte machte große, fragende augen. „Ein geschenk? Für mich? Jetzt werde ich aber ganz rot!“, was Wolf und ich außerordentlich entzückend fanden.

„Ja, für Dich. Aber das ist noch in der wohnung.“

Andrea:

… ich bekomme ein geschenk??

wie was?? ich kann mir eigentlich beim besten willen nicht vorstellen um was es geht. wir fahren in monikas wohnung…

mein geschenk, oh Gott… ich glaub ich bin nur rot… und hab vor lauter verlegenheit nur gelacht…

Anna:

„Na dann fahren wir es holen.“, brachte sich Wolf ein, der immer den praktischen part übernimmt.

Ich machte noch einen kontrollblick in Andreas augen, wie es ihr denn bei dem vorschlag ginge, ob sie sich eh nicht überrumpelt vorkam. Und ich hatte nicht den eindruck. Also ab in die ***straße. Beim einsteigen ins auto bugsierte ich Andrea auf den beifahrersitz. Sie protestierte ein wenig: „Aber Du bist doch die hauptfrau!“, fügte sich dann aber brav der anweisung derselben.

In der wohnung angekommen rissen wir erst mal – nein, nicht uns die kleider vom leib. Gemach liebe/r leserIn! – alle fenster und türen auf, um die temperatur wenigstens um ein paar grad runter zu bekommen. Wir mögen es heiß, aber man kann’s auch übertreiben. Immerhin war das der bis dato heißeste tag des sommers! (Wie passend!)

Andrea lehnte am offenen fenster und genoss die aussicht von der loggia auf den park, als Wolf und ich hinzutraten. Ganz selbstverständlich breitete er seine arme aus und erstarrte plötzlich mitten in der geste. Wenn dieser blog ein comic strip wäre, würde die sprechblase über Wolfs haupt einzig das wort „VERDAMMT!“ in mindestens pt 24 beinhalten. Ich musste herzlich lachen und sagte aufmunternd zu ihm: „Nur zu!“, denn Wolfs eingefrorene geste ließ keinen zweifel daran, dass er uns beiden frauen aus einer natürlichen reaktion heraus synchron an den arsch greifen wollte: Alphawolf nimmt seinen harem in besitz.

Alphawolf:

Die Wohnung gehört Annas Freundin Monika, die gerade in den USA weilt und Anna die Schlüssel überlassen hat um die Blumen zu gießen und hier ab und zu ein Schäferstündchen zu genießen. Dass die Wohnung und dank der dünnen Wände wohl auch die Nachbarn viel tollen Sex miterleben würden, davon ahnt Monika in der Ferne natürlich nichts.

In ihrer Wohnung angekommen bedauern wir erst einmal das Nichtvorhandensein einer Klimaanlage und ergänzen den Schwitzverlust an Körperflüssigkeit gleich mit einer Flasche Uhudlersekt.

Andrea ist hingerissen von ihrem Halsband. Ein schickes Teil aus Edelstahl mit etlichen scharfen Spitzen daran. Ich bin schweißgebadet und kühle mir mal den Kopf im Badezimmer unter der eiskalten Wasserleitung. Es ist noch heißer geworden, als Anna das neue Kleidchen, dass ich ihr für den nächsten Swingerclubbesuch gekauft habe, modenschaumässig vorführt. Vorne ein tiefer Ausschnitt und hinten absolut(!) arschfrei. Eine Umdrehüberraschung, sozusagen.

Die Stimmung ist gelöst, Anna meint großmütig, ich solle doch mal Andrea küssen. Die ziert sich nicht, wir küssen uns, sie schmeckt supergut. Vor allem riecht Andrea gut, sogar bei der Hitze und das ist für mich das Wichtigste. Sie meint, dass auch ich für ihr Empfinden, gut rieche. Na, das passt!

Als ich ihr das Shirt über den Kopf streifen will weigert sie sich. „Nein, nein, das geht nicht,“, meint sie trotzig, „außerdem ist es viel zu hell“. Jaja, sie hat ein wenig Probleme mit ihren weiblichen Rundungen, das hat sie ja vorhin schon zugegeben, und das ist, meine ich, eigentlich unnötig. Hach! Frauen! Kein Problem, sagen Anna und ich wie aus einem Mund, und schon bin ich am Balkon, um die Jalousien zu schließen. Im Zimmer ist es nun recht schummerig.

Halsband_montAnna:

Nachdem wir auf uns angestoßen hatten, überreichten wir Andrea das geschenk. Es ist mit einem imbusschlüssel anzulegen. Aber Wolf hat ja einige semester maschinenbau…

Passt!

Ja und dann begann der uhudler seine wirkung zu tun und die situation wurde immer lockerer. Wolf hatte großen spaß daran, mit zwei frauen in einer so pikanten situation zu stecken und ich wollte es nun wissen. Wir lümmelten alle drei ganz lässig auf der couch, als ich Wolf aufforderte: „Komm, küss Andrea Halsband2endlich. Ich möchte Euch zusehen!“ Mir fiel ein stein von herzen, dass sie es sichtlich genoss. Und ein noch größerer, dass ich es auch genießen konnte! Der vorschlag wurde meinerseits mit klopfendem herzen gemacht, da ich bis dato nicht wirklich mit bestimmtheit sagen konnte, wie es mir dabei geht, wenn Wolf sich einer anderen frau widmet. Da sah ich die beiden nun miteinander knutschen und mir ging es hervorragend dabei. Es war ein schöner und ganz selbstverständlicher anblick. Mit vollem mund sagte Andrea ein paar minuten später: „Anna, wo bist Du? Du wolltest doch zusehen.“ „Ich bin ja da.“, antwortete ich sehr erleichtert.

Andrea

eigentlich bin ich ganz naiv… ich bin überhaupt nicht vorbereitet auf das was kommt… neugier auf etwas ganz neues treibt mich voran… da sind zwei wundervolle menschen, was soll schon falsch sei an der ganzen sache… ich lasse mich einfach treiben…

Alphawolf:

„Lass mal Schwanz an die frische Luft“, sagt Anna. Zurück auf der Couch will sie gleich mal meine Hose öffnen, das Shirt hatte ich mir schon davor ausgezogen. Die Jeans kleben mir am Arsch, so heiß ist es. Ich entschließe mich, meine vollständige Entkleidung selbst vorzunehmen. Anna hat es selbst nicht mehr die Mühe wert gefunden, einen Slip anzuziehen, nachdem sie das Swingerclub-Outfit wieder gegen ihre Bluse und sonst nichts getauscht hat. Ich will das ausnutzen und ihr an die Fotze fassen, doch sie ist flinker und hat schon Schwanz im Mund. Ahhhh! Der ist hin und weg vor Freude und plustert sich augenblicklich auf. Willst Du auch, fragt Anna mit Schwanz in der Hand zu Andrea. Die sagt ohne Zögern, „Okay, aber warte, ich ziehe nur erst mal meinen Rock aus.“ Sie schlüpft aus ihrem weißen Rock, kniet sich zwischen meine Schenkel und stopft sich Schwanz in den Mund. „Auch nicht größer als die, die ich üblicherweise gerne habe.“, meint Andrea augenzwinkernd während einer sekundenlangen Blaspause und grinst. Schwanz ist überhaupt nicht beleidigt, denn Andreas Zuwendung empfindet er als seeeehr liebevoll, da hat er echt nichts zu meckern. Währenddessen küsse ich Anna.

Anna:

Das eis war gebrochen und ein wunderbarer abend konnte beginnen. Nicht nur männer führen stolz ihre frauen vor, nein, auch ich war stolz darauf, Andrea Wolfs bestes stück vorzustellen. Ich wollte ihn ihr im besten aller zustände zeigen und so begann ich Schwanz zu blasen. Es dauerte nicht lange, und er präsentierte sich in voller pracht. „Jetzt Du!“, übergab ich das zepter an sie. Sie setzte ihrerseits fort, was ich begonnen hatte. Wolf, der pascha, thronte auf der couch und küsste mich, während sein schwanz herrlich von Andreas weichem mund verwöhnt wurde.

Alphawolf:

Anna sieht dann dem Gebläse eine Zeitlang wohlwollend zu, dann geht sie zum Schrank, der eigentlich ein Bett ist, und klappt dieses heraus. Sie hat schon vorsorglich das schwarze, wasserdichte Latexleintuch aufgezogen. Jetzt machen wir eine glitschige Sauerei, so der Beschluss. Von wem er kam? – Keine Ahnung, wahrscheinlich eh von mir. 😉

Anna:

Wolf schlug vor, dass wir es uns auf dem bett bequem machen und uns ordentlich mit massageöl einsauen. Mit begeisterung ölten wir die nackte Andrea ein. Die arbeitsteilung ging wortlos von statten: Wolf widmete sich den unteren regionen, während ich mich vornehmlich um ihre herrlichen brüste kümmerte. Sie fassten sich wirklich wunderbar an. Ich knetete sie vorsichtig, zog manchmal zart meine nägel über ihre haut und zwirbelte die großen, dunklen brustwarzen. ‚Solche hätte ich auch gerne‘, dachte ich bei mir ohne neid. Das war also das dritte mal in meinem leben, dass ich eine weibliche brust liebkoste und nun machte es mir richtig spaß. Sie ist halt auch ein tolles weib!

Andrea

ich liege nackt auf der spielwiese… meine augen sind geschlossen… ich werde eingeölt… hände gleiten über meinen körper.. vier hände… ich wollte immer schon einen dreier, allerdings mit zwei hetero männern… jetzt liege ich hier mit einer frau, wir sind beide nicht lesbisch, was die Sache einfacher macht… es geht nur darum, den anderen eine, zwei, drei freuden zu bereiten und es ist einfach schön… ich versuche gedanken auszuschalten und mich fallen zu lassen… es ist nicht einfach, denn ich bin verliebt. meine gedanken kreisen um Dan, was wird er dazu sagen?? was mache ich hier?????? nein, bleib hier, geh nicht weg!

dan muss ja nicht alles wissen… frau kann ja auch ihre süssen geheimnisse haben…

Alphawolf:

Ich bin ja schon nackt, Anna zieht sich nur mehr die Bluse über den Kopf und Andrea ist so schnell aus Höschen und Shirt geschlüpft, das hätte ihr vor 10 Minuten noch keiner zugetraut. Sie wird gleich mal in die Mitte der Matratze auf dem Rücken platziert. Dann sauen Anna und ich uns drei ordentlich mit rutschigem Massageöl ein. Andrea schnurrt, obwohl sie jetzt sicher einen kleinen emotionalen Zwist in ihrem Inneren bekämpft. Ich verteile mit meinem Körper das Öl auf dem von Andrea und während Anna die Titten von Andrea liebkost, rutsche ich nach unten. Mit einer Kopfbewegung und einem wohlwollenden Lächeln deutet Anna, dass es jetzt ein guter Moment sei, Andreas Allerheiligstes zu lecken und ich beginne mal, mich eingehend mit ihrer Klit zu befassen. Da tut sich erst mal gar nichts und ich fange schon an, ein wenig an meiner, mehr als 35-jährigen Leckerfahrung zu zweifeln.

Anna:

Dann verhielt ich mich mucksmäuschenstill und betrachtete fasziniert das geschehen. Wolf leckte Andrea nun mit hingabe und hatte auch schon einen finger in ihrer nassen muschi. So ganz fallen lassen konnte sie sich aber scheinbar noch nicht. Neben dem bett kniend versuchte in ihrem gesicht zu lesen, was in ihr vorging. Sie lag mit geschlossenen augen und entspanntem gesichtsausdruck da. Ein wenig, als ob sie schlafen würde. Genießt sie die situation? Ich sah lange keine regung bei ihr. Störe ich sie? Ich wollte mich zurückziehen, doch das ließ sie nicht zu. So streichelte ich weiter ihre brüste, ihren hals, ihren bauch, hielt ihre hand, umfasste ihren schenkel, an dem mein kopf ruhte. Von der position aus konnte ich alles genau miterleben, was Wolf da so anstellte. Und dann sah ich, dass sie auf ihren ersten orgasmus zusteuerte.

Alphawolf:

Anna merkt Andrea’s Blockade auch, und schlägt vor, sich aufs Sofa zurückzuziehen, doch Andrea hält sie fest. „Nein, bleib bitte da!“, fordert sie.

Anna:

Es war faszinierend zu sehen, wie eine andere frau das erlebt, von Wolf bis zum höhepunkt gebracht zu werden. Es war ganz anders, als das bei mir funktioniert, jedoch wunderschön und sehr erregend.

Alphawolf:

Kurz darauf stöhnt Andrea kurz auf und ein Schwall von Mösensaft ergießt sich über meinen Mund und mein Kinn. Das hört aber gleich mal gar nicht auf und innerhalb der nächsten zehn Minuten kommt Andrea ununterbrochen und beginnt schlussendlich um Gnade zu winseln. „Ich kann nicht mehr…“, jammert sie. Ich lecke nicht mehr, sondern fingere sie mit exaktem G-Punkt-Griff weiter. Sie kommt ständig. „Doch, doch, das geht schon, das hältst Du aus!“, meint Anna, die sich immer noch eingehend mit Andreas Oberkörper befasst. Andreas Arsch liegt mittlerweile in einem Muschisaftsee, der sich in einer Mulde unter ihrem Arsch gebildet hat, ebenso geht es meinen Knien. Aus ihrer Fotze spritzt ein Schwall nach dem anderen. Ich denke dann irgendwann, ich lasse mal Gnade vor Lust ergehen und gönne meinem Genick, meinem Rücken, meiner Hand und vor allem Andreas Fotze die erste Pause.

Andrea:

meingott, ich komme und komme und komme und komme…

ich brauche ein safe-word! letscho oder langosch… paprika vielleicht???

Anna:

Jetzt war nicht nur der bann, sondern auch der damm gebrochen und nachdem Andrea inständig um eine pause gebettelt hatte, brachte ich die ersten handtücher, denn sowohl Andrea als auch Wolf waren triefend nass vor fotzensaft. Wir strahlten uns an und fühlten uns unglaublich wohl miteinander.

Alphawolf:

Ja, jetzt will ich bei der geschätzten Leserschaft nicht den Eindruck erwecken, dass so ein lustiger Dreier aus der FFM-Klasse für den männlichen Part doch etwas herausfordernd ist, aber in solch einer Situation wil mann doch keine der anwesenden Damen zu kurz kommen lassen. Vor allem nicht eine so libidogesteuerte Frau wie Anna. Andrea und ich nehmen sie in die Mitte und während Andrea sie von hinten umarmt hält, stecke ich Anna erst mal einen ersten Finger in die Fotze. Sie kommt innerhalb von drei Sekunden, so schnell, dass auch Andrea verblüfft laut lachen muss. Offenbar hatte das Zusehen Anna schon ordentlich geil gemacht.

Anna:

Und das wohlfühlen fand keine ende. Nach dieser ersten feuerprobe und ein heran- bzw. Wölfisches hineintasten an einander und in Andrea lagen wir wenig später zu dritt auf dem bett. Drei nackte, erhitzte, geile, verspielte, experimentierfreudige menschenkinder. Die beiden hatten mich in die mitte genommen und nun war ich an der reihe von Wolf verwöhnt zu werden. Meine orgasmen hatten aufgrund meiner aufgestauten geilheit schon hinter der ersten falte meiner vulva auf ihren auftritt gelauert und als Wolf sich mit seinen fingern meiner fotze auch nur näherte, sprangen sie auch schon diensteifrig hervor und versauten das gerade erst trockengelegte latex-laken aufs neue.

Andrea:

Anna kam an die reihe… ich hatte die anweisung sie festzuhalten… ich legte mich einfach neben sie, streichelte ihre brüste, während Wolf in den unteren regionen tätig war…

ich hielt sie fest während sie kam… und dann irgendwann, da kam ich auch mit ihr zusammen :-)) Wolf musste uns ja unbedingt beide gleichzeitig kommen lassen 😀 ich fand das echt so lustig… ich muss immer noch lächeln wenn ich daran denke…

Anna:

Dann durfte ich „Schwanz spüren“. Es war herrlich Wolf in mir zu fühlen und Andreas hände an meinen brüsten! Während er in mir steckte, fickte er die zweite nasse muschi mit seinen fingern. Und dann bescherten wir damen Wolf wahrscheinlich einen unvergesslichen moment: wir kamen beide gleichzeitig! Ich überschwemmte seinen schwanz, Andrea ergoss ihren schwall auf Wolfs hand. Und alle drei lagen wir glücklich in unseren säften.

Alphawolf:

Auch Schwanz ist sofort munter. Andrea rutscht etwas nach unten, damit ich an ihren Titten saugen konnte. Anna wird von Schwanz aufgespießt, während zwei Finger meiner linken Hand den Weg in Andreas Fotze finden. „Nicht so fest“, fordert mich Andrea auf. Sie ist an den Brustwarzen doch erheblich schmerzempfindlicher als Anna. Ich mache da also sanft saugend weiter, stosse aber meine Finger heftig in ihre Möse und Schwanz ebenso heftig in die von Anna. Und dann passiert etwas Einmaliges und selten Schönes. Beide spritzen gleichzeitig. Und hören gar nicht auf. Ein Schwall Mösensaft nach dem anderen ergießt sich über Schwanz und Finger. Die beiden scheinen einen Wettbewerb auszutragen, welche mehr und heftiger spritzen könne. Es ist wunderschön!

Anna:

Lieber Wolf, Du hast das wort „wettbewerb“ verwendet. Ein wettbewerb fand zu keiner einzigen sekunde dieses abends statt! Das war ja gerade das erstaunliche, überraschende, unglaubliche! Kein futterneid, keine stutenbissigkeit – einfach nur genießen, freude an- und miteinander. Ein großes kompliment an Andrea an der stelle. Sie hatte es mit ihrer natürlichen, erfrischenden art möglich gemacht, dass dieses gewagte experiment so lustvoll für uns alle ausging.

Andrea:

lustig, lustvoll, es gab da wirklich keinen Wettbewerb.. .. es war alles so natürlich, so selbstverständlich…

Alphawolf:

Jetzt wird erst mal geduscht und das Bett halbwegs getrocknet. Am Sofa machen wir es uns mit viel Wasser und einer Flasche Pommery gemütlich. Die Ladies sind vegnügt, ich logischerweise nicht weniger, denn beide wichsen Schwanz gemeinsam, was er und ich super finden. Zwei Hände unterschiedlicher Frauen gleichzeitig an Schwanz, ganz toll!

Keine Viertelstunde später sind wir wieder im Bett. Andrea soll eine kleine Spezialvorführung erhalten. Sie hat noch keine Ahnung, wie „fisting“ funktioniert. Also Anna mal aufs Bett drapiert und breitbeinig festgeklemmt.

Anna:

Wolf gab Andrea eine aufgabe. „Ich brauche Deine hilfe. Du musst Anna festhalten, sonst flutscht sie aus dem bett.“ Andrea nahm diesen auftrag sehr ernst …

Alphawolf:

Dann eine ordentliche Portion Pjur auf Fotze und Faust verteilt und los geht’s.

Andrea verfolgt das Geschehen sozusagen staunend erste Reihe fußfrei, wie einer meiner Finger nach dem anderen in Annas Fotze verschwindet, am Schluss der Daumen und dann mit einer feinen Drehung meine ganze Hand bis zum Handgelenk.

Ich kenne das Folgende ja schon gut, da ist es umso geiler, zwischendurch den einen oder anderen Blick in Andreas ungläubiges Gesicht zu tun, ihre Faszination zu sehen, mit der sie meine schmatzende Faust verfolgt, die Anna von einem Orgasmus zum nächsten boxte. Oder Annas Verzücken, wenn ich in ihrem Inneren meine Fingerknöchel spreize. Anna windet sich schreiend wie vor Schmerzen und spritzt wie verrückt. Sie ist nicht festgebunden, nur von uns beiden festgehalten, deshalb kann sie, als es ihr wirklich zuviel wird, unserer Umklammerung entkommen, es war aber lange und ausgiebig und hat gereicht, Andrea einen ersten Eindruck zu verschaffen. Irgendwann wird sie auch erleben, wenn Anna festgezurrt nicht entkommen kann und ich sie bis zum Safeword fiste.

Andrea:

ob ich allerdings jemals gefistet werden will ist fraglich… momentan kann ich es mir echt nicht vorstellen… ich habe zugesehen wie Wolf es Anna gemacht hat…

Alphawolf:

„Jetzt bist Du dran“, sagt Anna zu Andrea. „Aber nicht die ganze Faust!“, kommt es angstvoll zurück. „Nein, ich mache nur, was Du vertyrägst“, beruhige ich. Andrea wird gleich wieder zurechtgelegt und ergiebt sich Bauch-oben ihrem Schicksal. Ich fange wieder mit ein wenig Lecken an und sie kommt diesmal so schnell, dass ich beschließe, nur mit den Fingern weiterzumachen. Ich probiere noch kurz den Lelo-Smart-Wand namens Max an ihrer Klit aus, doch der ist ihr zu heftig, aber mit zwei Fingern in der Fotze an ihrem G-Punkt funktioniert sie super und hört nicht mehr auf zu kommen. Ich probiere auch einen dritten Finger, doch Andreas Fotze wird sofort zu eng, so belasse ich es bei zweien. Irgendwann, liebe Andrea, wirst Du Dich auch genug entspannen, Deine Mösenmuskulatur perfekt kontrollieren können und das Gefühl lieben, von einer Männerfaust ausgefüllt zu sein.

Anna nimmt mir Max ab und setzt sich hinter mich. Mit Max bearbeitet sie ihre Klit, während sie mit der anderen Hand Schwanz wichst. Der ist  gleich schön prall und ich blicke über die Schulter zu ihr. Steck ihn doch rein, sagt ihr Lächeln. Gelächelt, getan. Schon ist Schwanz in Andrea drin und ich auf ihr drauf. So, jetzt ficke ich also Andrea. Hinter mir Anna, die uns zusieht und es sich selber macht, es ist einfach eine geile Situation. Ich will aber noch einen Teil der Schwanz’schen Kondition für Anna aufsparen, das hatte sie sich nun echt verdient. So beschliesse ich, Andrea weiter wieder mit den Fingern zu penetrieren, vor allem, weil sie beim reinen Ficken nicht kommt. Aber das hatte sie ja so beschrieben, dass das bei ihr nicht so einfach ist. Das wird schon, liebe Andrea, bist auf einem guten Weg.

Andrea:

es wurde geleckt, gefickt… orgasmen wie man sich nur vorstellen kann.. aber ich glaube wenn Anna und ich so wirklich loslegen, dann flutscht Wolf wirklich auf knien bis nach lourdes ;-D

Alphawolf:

Was Andrea und Anna besonders mögen, ist, wenn man ihre Klit im fortgeschrittenen Erregungsstadium fest mit den Fingerknöcheln reibt. Dann spritzt der Mösensaft in hohem Bogen, ihre Schamlippen schwellen rot an und sind richtig schön griffig. Das mache ich gerade eine gute Viertelstunde und Andrea winselt schon um Gnade, während ihre Möse versucht, mich zu ertränken. Ihr ganzer Bauch ist nassgespritzt, ebenso wie mein ganzer Oberkörper. „Ich kann nicht mehr!“, jammert Andrea. „Doch, doch, das geht schon, das hört nicht auf…“, meint Anna besserwisserisch. Irgendwann lasse ich dann doch von der schweißnassen, im eigenen Saft liegenden, halbohnmächtigen Andrea ab und gehe mit Anna unter die Dusche. Bevor wir das Wasser aufdrehen, stecke ich ihr noch zwei Finger in die Fotze. Sie kommt innerhalb weniger Sekunden heftig spritzend, ihre Arme um meinen Hals geschlungen. Dann waschen wir uns liebevoll. Zurück beim Bett ist Andrea gerade aus ihrer Agonie erwacht und beschließt, aus dem Fotzensaftsee zu steigen und mit weichen Knien unter die Dusche zu hüpfen.

Als sie zurückkommt, ist Anna gerade dabei, mich zu reiten. Anna kommt immer wieder, dann auch ich. Andrea verfolgte unseren Fick angeregt und aufmerksam vom Sofa aus. Oft, je nach Erregungszustand und Situation, ist es so, dass Schwanz nach dem Abspritzen nur eine Minute Pause braucht, um wieder steif zu werden. Eines der Phänomene, hervorgerufen von Annas Fotze, die das gleich ausnützt. Als Andrea auf Annas Frage, „Reiterinwechsel?“ lächelnd den Kopf schüttelt, macht Anna weiter, ist bald wieder schweißüberströmt und fickt sich auf Schwanz von einem Orgasmus zum nächsten. Toll, was diese Frau für eine Ausdauer hat.

Andrea

es war einfach schön…

hunger… gier… lust… alles zusammen…

ich habe mich bewusst zurückgehalten… ich wollte einfach nur als spielzeug dabei sein… mich ja nicht zwischen die beiden drängen… ich wollte, dass die beiden die hauptrolle spielen und dabei vollkommen auf ihre kosten kommen.

Alphawolf:

„Hunger!“, klagt Andrea hinter uns leise. Gelächter. Also wieder unter die Dusche, ins Gewand geschlüpft und ab geht‘s zum Gelsenitaliener.

Andrea

der gang zum italiener war dann echt mühsam… nach so vielen Orgasmen konnte ich fast nicht mehr gehen… ordentlich flüssigkeit verloren habe ich auch, mein rock war ziemlich locker, ich hatte garantiert zwei kilo weniger…

mitten in der gelsenattacke verputzten wir unser abendessen…

Alphawolf:

Andrea trägt beim Essen stolz ihr neues Halsband, doch sehr zu unser aller Bedauern nehmen weder Kellner, Gäste noch Gelsen Notiz davon. Die beiden feschen Damen futtern jeweils einen Riesenteller Hauptspeise in Nullkommanix mit Putz und Stingel. Und sind dann satt und zufrieden. Jaja, Sex macht hungrig! Und schön!

Wieder zurück in der Wohnung ziehen wir uns wieder aus. Doch Andrea lässt Anna und mich allein aufs Bett und zieht sich nackt allein auf Sofa zurück. Wo sie auch prompt wegpennt während Anna und ich noch lange ganz sanft ficken…

Andrea:

zurück in der wohnung bin ich einfach weggetreten… ich glaub ich hab sogar geschnarcht 😉 absolutes knock out!!!!

Anna:

Wenn meine freundin aus den USA zurückkommt, wird sie ihre wohnung sicher nicht mehr am geruch erkennen. Die wände müssen mittlerweile getränkt sein von wollust und sex! Und alle ihre handtücher werden frisch gewaschen sauber gefaltet im schrank liegen…

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