Foursome in Upper Austria

Alphawolf:
So, jetzt kommt noch eine gemeinsame Arbeit von Anna und mir. Wir sind ja gerade im Vorstellen der Teammitglieder des Alphawolfsrudels. Jetzt kommen gleich zwei Mitspieler auf einmal dran: Erich und Anna(2).
Anna(2) haben die p.t. Leser ja schon in der Episode im Swingerclub kennengelernt, deshalb gehe ich mal zu Erich. Erich stammt noch aus der Anna-Zeit vor Alphawolf. Anna lebte und arbeitete damals noch in Oberösterreich und lernte einen, ihrer Beschreibung nach, hervorragenden Mann fürs Bett kennen: Erich. Ausdauernd wie selten einer und mit einem quasi unendlichen Stehvermögen. Aber ich will an dieser Stelle die Feder an Anna weitergeben, sie hat ja die längere Erich-Erfahrung.

Anna:
Ja, Erich hat mir so manche geile stunde in der „fremde“ beschert. Ich habe ihn über eine dating-plattform kennen gelernt. Endlich ein unkomplizierter, sympathischer typ, der sich aufs wesentliche konzentriert und mit dem man zwischendurch lachen und ein paar intelligente worte wechseln kann. „Bin morgen in der stadt. Hast eine stunde zeit?“ Das waren meist die knappen worte, die seinem kommen vorausgingen. Mehr braucht’s ja nicht, wenn man sich schon mal beschnuppert und für gut befunden hat. Keine unnötigen schnörksel vorm schnackseln (für unsere leser aus dem nachbarland: österr. für „poppen“). Sehr erfrischend!
Nach meinem umzug in die ostösterreichische heimat haben wir es leider nicht mehr geschafft, dass wir uns ab und zu für ein zünftiges schäferstündchen gesehen hätten. Erich blieb aber dran und so brach der kontakt nicht ab. Gottseidank!

Alphawolf:
Wenige Wochen zuvor hatte ich Anna(2) auf einer Fahrt nach Salzburg in Oberösterreich kennengelernt und ich war sofort auf ihre wirklich eindrucksvolle Oberweite schwach geworden.

Anna(2) mit ErdbeereJa, auch Alphawölfe haben ihre schwachen Seiten! Aber dass an diesen Brüsten noch so eine liebenswerte, junge Frau dranhängt, die sich in der darauffolgenden, gemeinsamen Zeit auch noch so teamfähig zeigt, ist ein echter Glücksfall.
Anna ist anfangs noch etwas skeptische bezüglich Anna(2). Erstens ist da sicher ein kleiner Hauch von Eifersucht und zweitens ebenso sicher ein wenig die Sorge, beim ersten Treffen mit Anna(2) zu kurz zu kommen. Anna geht deshalb auf Nummer sicher und lädt sich entsprechenden Sexualproviant in Form von Erich dazu ein.
Ich hatte eine nette Suite für zwei Tage in Linz gebucht, Platz genug für vier Menschen, sich mit- und aneinander zu vergnügen. Anna und ich fahren also nach Linz, checken in unserem Hotel ein und machen die Suite gemütlich für den Abend. Ein paar Flaschen Prosecco kommen in den Kühlschrank und auch ein wenig Prosciutto und Melone. Erich sollte um 19:00 eintreffen, Anna(2) eine Stunde später.
Es wird Abend und nach einer ausgiebigen beiderseitigen Körperpflege schlüpft Anna in eine entsprechendes Dessous-Outfit das jedem Schwanz sofort zur Durchblutung verhilft, ich dagegen in Jeans und Hemd, um Erich in der Lobby abzuholen und aufs Zimmer zu lotsen. Ich steige aus dem Lift und treffe auf einen mittelgroßen, hübschen und lässigen Burschen. Wir begrüßen uns und ich versuche mir die Anspannung nicht anmerken zu lassen. Immerhin bringe ich ihn gleich zu meiner Freundin, damit er sie ordentlich durchficken kann.
Im Zimmer fallen sich die beiden in die Arme, als ob sie sich gestern das letzte Mal gesehen hätten. Ich dagegen bin ganz Gentleman und ziehe mich nach draußen zurück. Die beiden haben sich lange nicht gesehen und sollen erst einmal in Ruhe den ersten Druck ablassen. Ich gehe lässig auf der Straße spazieren und habe eigentlich ein recht gutes Gefühl.

Anna:
Ich war nervös. Würden wir uns alle miteinander gut verstehen? Immerhin war ich die einzige, die wenigstens drei mitspieler in diesem frivolen arrangement kannte. Ich war mir ganz sicher, dass Erich und Wolf sich mögen würden, sonst hätte ich ihn nicht dazu eingeladen. Wie stand es aber mit Anna(2)? Wolf hatte sie schon kurz getroffen und war von ihrer natürlichen, fröhlichen art – und natürlich ihrer üppigkeit – sehr eingenommen.  Ach, pfeif auf  späte bedenken: wer nicht wagt, der nicht gewinnt!
Ich konzentriere mich also wieder intensiv auf das wiedersehen mit Erich. Bin gespannt, ob er sich in den zwei jahren verändert hat. Ich konsultiere Wolf, ob mein outfit so passt: ein hübsches set aus schwarzem string und bh und eine lange, leicht transparente weste. Schon schräg, ich frage meinen freund, ob ich sexy genug für einen lover bin. Wir finden die situation sehr prickelnd. Immerhin holt sich Wolf auch gleich seine traumtitten. Erich meldet sich, er steht in der lobby. Ob er wohl alleine da unten steht oder ob auch sein kleiner kumpel da unten auch schon steht? Ich drapiere mich so dekorativ wie möglich in einem der fauteuils und warte darauf, dass Wolf mit Erich wieder zurückkommt.
Ich bin unheimlich aufgeregt. Ob wegen dem ersten zusammentreffen mit Anna(2) oder wegen dem wiedersehen mit Erich kann ich nicht auseinanderhalten. Wahrscheinlich lässt beides mein herz bis zum hals klopfen und meine kleine feucht werden.
Dann kommen die beiden ins zimmer. Wolf lässt Erich den vortritt und ich erhebe mich, um ihn mit einem küsschen zu begrüßen. Er lässt sich also seit neuestem einen dreitagebart stehen, sieht cool aus! Erich wirkt ein wenig verlegen, weiß nicht so recht, ob er mich gleich anfassen soll/darf. Wolf, ganz sensibel, wie Alphawölfe halt so sind, erkennt Erichs hemmung und macht sich dezent vom acker um unseren gast auftauen zu lassen.
Auch wenn zwei jahre vergangen sind, so weiß ich noch genau, was Erich am schnellsten auf touren bringt und er erinnert sich noch genauso gut, wie meine möse funktioniert. Wir können uns erst nicht zwischen fummeln und einem glas sekt entscheiden, aber schließlich obsiegt die geilheit dem durst. Wenig später kralle ich mich an den möbeln fest, weil Erich mich, gar nicht mehr verlegen, heftig von hinten nimmt.

Alphawolf:
Da, es klingelt mein Smartphone. Anna(2) ist unterwegs. Wir vereinbaren, wo sie parken wird und wo ich sie abhole.  Direkt ins Hotel zu kommen, ist ihr etwas zu haarig – ja, das wird schon werden. Nachdem wir klassisch einmal aneinander vorbeigelaufen sind, finden wir uns endlich und fallen uns in die Arme. Ich liebe diese feine Aufregung, kurz bevor man das erste Mal eine Frau fickt. Und auch bei Anna(2) spüre ich diese feine, aufgeregte Vibration. Wir gehen ins Hotel und fahren mit dem Lift nach oben. Ich sperre die Tür auf. Da sind ja die beiden schon heftig am Ficken. Erich stößt Anna von hinten, während diese sich am Fauteuil festhält. Entsprechend laute Laute geben beide von sich. Doch als wir eintreten, lassen sie kurz voneinander ab, Anna und Erich (mit wippendem Schwanz) begrüßen Anna(2).
Tja, da sollte man durch Höflichkeitsfloskeln nicht allzu viel Zeit verplempern und ich beginne mal Anna(2) aus der Oberbekleidung zu schälen. Als sie nur mehr in Wäsche – übrigens sehr dekorativ mit Strapsen – dasteht und ich (endlich!) den BH öffne – zeigt mir Anna den nach oben gerichteten Daumen. Perfekt! Das sind ja mal bombige Titten!

Anna:
Trotz aller geilheit haben wir unsere gute kinderstube noch nicht vergessen. Als Anna(2) ins zimmer kommt sind wir beide natürlich enorm neugierig. Ich habe Erich schon im vorfeld ein wenig auf Wolfs eroberung vorbereitet. Eine vollschlanke, obenrum sehr gut bestückte und sexuell sehr vernachlässigte frau, die ihr sexleben proaktiv erfüllend gestaltet. Erich war gespannt, ich war nervös. Immerhin wird mein lieblingswolf diese dralle venus nun ficken.
So wie mich Erich gerade gefickt hat …
Aber das ist natürlich ganz was anderes …
😉
Oh nein, no bad feelings. Wolf strahlt, als er ihre titten vom, aus meiner bescheidenen maximal c-sicht, überdimensionalen bh befreit. Diese brüste in der kategorie F sind ganz seine kragenweite. Sie strahlt, als Wolf sich zu ihr aufs bett legt und nach und nach das neue terrain frau erkundet. Man hört bald, dass ihr seine forschungsarbeit sehr viel plaisier bereitet. Ich bin stolz auf diesen mann und widme meine konzentration wieder ganz Erich, der es sich in dem fauteuil gemütlich gemacht hat, und seinem erwartungsvoll aufgerichteten schwanz. Die schmatzenden geräusche, die vom bett bzw. von Anna(2)s bestens eingesafteter fotze an unser ohr dringen, weil Wolf sie gerade ausführlich und gekonnt – ja, diesen meister seines faches kann man getrost auf andere frauen loslassen, ohne sich genieren zu müssen!  –  gynäkologisch untersucht. Natürlich soll Alphawolf auch stolz auf mich sein und so setze ich mich rittlings auf Erich und vertraue auf die kondition meiner oberschenkel. Er knetet meine brüste, meine fotze knetet seinen schwanz. Die hubfrequenz erhöht sich, das hotelzimmer dampft mittlerweile vor sexueller energie. Der leidtragende ist der laminatboden unter uns, der meine säfte ungefiltert abbekommt, nachdem ich sie eruptionsartig auf Erichs lenden verteilt habe und sie seine hüften und schenkel entlang in strömen auf den fußboden rinnen.

Alphawolf:
Während sich Anna und Erich hinter uns daranmachen, weiterzuficken, begleite ich mal Anna(2) zum verwaisten Bett. Das scheint mir in der Aufwärm- und Kennenlernphase eindeutig am bequemsten. Anna(2) erweist sich sofort als echte Schmuserin. Sie wird nass wie Schmierseife, während man sie küsst. Ihr Schamlippen sind fleischig und herrlich griffig. Aber eindeutig besonders ist wohl die Empfindlichkeit ihrer Brüste. Sie quittiert jede Kosung mit hingebungsvollem Schnurren. Binnen unglaublich kurzer Zeit ist Anna(2) so geil, dass ich glaube, sie kommt allein vom Leichtbefummeln. Schwanz hält sie währenddessen mit festem Griff, eine Situation die er überaus schätzt. Dann wollen wir doch mal sehen, wie es sich in dieser Oberösterreichischen Fotze anfühlt. Sie nimmt Schwanz gastfreundlich mit schöner Festigkeit in sich auf und ich ficke sie sanft und gleichmäßig. Schwanz ist prall, als würde er gleich platzen. Währenddessen massiere ich ihre Klit mit den Fingern meiner Rechten. Anna(2) hat binnen Kürze ihren Orgasmus und hält ihn ganz wunderbar. Ich ficke sie gleichmäßig weiter und sie kommt auch ständig. Einfach weiterficken, flüstere ich ihr ins Ohr. Ja, herrlich, einfach weiterficken, wiederholt sie tranceartig. Und kann nicht genug kriegen. Na, da wollen wir uns nicht lumpen lassen, Schwanz und ich wollen ja keine üble Nachrede. Zusätzlich anregend ist natürlich auch, dass hinter meinem Rücken Anna und Erich in einer Lautstärke ficken als gäbe es kein Morgen. Die beiden beschließen nach Bevögelung des übrigen Mobiliars der Hotelsuite, es doch auch einmal mit dem Bett zu versuchen…

Anna:
Wir geben eine sehr lustvolle und befriedigende akrobatische perfomance zum besten. Anna(2) meint sogar zwischendurch, dass es ein Genuss ist, uns zu beobachten. Vordergründig erst einmal befriedigend für mich. Erich fickt mich von einem spritzigen höhepunkt zum andern, legt aber selbst immer wieder eine notbremsung ein, denn er will so lange wie möglich die spannung halten. Irgendwann geben in dieser herausfordernden stellung meine beine nach und wir legen eine kleine schaffenspause ein.
Erschöpft und glücklich schauen wir nach, wie es den beiden im bett so ergeht. Als erstes erkennen wir, dekorativ zwischen Anna(2)s kräftigen schenkeln eingeklemmt, Wolfs arschbacken, deren rhythmische kontraktionen darauf schließen lassen, dass er unserer neuen gespielen gerade sehr eindringlich sein alter ego vorstellt. Anna(2) gurrt und schnurrt, japst und keucht und sieht insgesamt sehr zufrieden aus. Ihre wangen glühen und ihr langes haar ist schon ganz zerwühlt, wie es sich für einen ordentlichen fick gehört. Wolf erstarrt plötzlich mitten in der bewegung und ich weiß genau, was nun kommt. Dem sekundenlangen stillstand folgt ein umso vehementeres stakkato und Anna(2) kommt in den genuss von wolfschem erguss. Normalerweise würde er ohne pause weitermachen, doch unsere gesellschaft lenkt ihn ein wenig ab.

Alphawolf:
Schließlich hat auch der längste Alphawolffick ein Ende. Doch Erich ist wirklich unglaublich. Obwohl ich Anna(2) sicher eine gute halbe Stunde ausdauern gefickt habe, hat Erich noch immer nicht gespritzt sondern macht mit knallsteifem Schwanz Pause. Um gleich darauf weiterzuficken. Da dürfte sich einiges in seiner Lendengegend aufgestaut haben. Als Anna(2) küssend auf meiner Brust liegt, nützt er auch die Gelegenheit, sich zwischen ihren Pobacken Zugang zu ihrer Möse zu verschaffen und sie von hinten zu ficken. Anna(2) nimmt das wohlwollend und genussvoll hin, während sie weiter mit mir schmust. Die Situation nimmt einen schönen Verlauf.

Anna:
Während Erich in Anna(2) steckt, vergewissern Wolf und ich uns gegenseitig unseres wohlbefindens. Alles roger und allen Rudelmitgliedern geht’s gut!


Alphawolf:
Jetzt ist mal eine gute Gelegenheit, die Dehbarkeit von Anna(2)s Fotze zu erforschen. Ich schnappe mir mal eine gute Portion unseres Flutschsaftes und versuche mal, wieviele Finger da in ihr Platz haben. Nach kurzer Weile waren es fünf inklusive Handgelenk. Auch die zusätzliche Behandlung ihrer Klit mit dem Lelo Magic Wand (meiner heißt übrigens MORITZ) weiß sie sofort zu schätzen. Anna und Erich liegen daneben und bewundern ihre Ausdauer. Und die beiden werden dabei so geil, dass sie beschließen, es uns gleichzutun. Anna hat das wahrscheinlich geahnt und vorsorglich ihren eigenen Lelo namens Max eingepackt.

Anna(2) ist in ihrer Ausdauer wirklich unglaublich. Und auch darin, wie elastisch und muskulös ihre Scheidenwände sind. Einerseits hält sie meine Faust mit festem Griff und bietet ein gerade (wahrscheinlich auch für sie selbst) noch angenehmes Maß an Widerstand, andererseits weitet sie sich auch problemlos, wenn ich meine Hand in ihr drehe oder die Knöchel spreize. Anna liegt gleich daneben und lässt sich das gleiche von Erich gefallen. Währenddessen spielt sie mit Anna(2)s großen Brüsten. Die sind auch herrlich griffig, wenn sie am Rücken liegt. Anna(2) gerät völlig in verzückte Ektase, seufzt laut in ihrem Dauerorgasmus. Übrigens ein lustiges Phänomen vieler Frauen, die schon als Mütter neben kleinen Kindern schlafen mussten: sie können in extremster Ektase trotzdem leise sein. Die müssen das laute, ungehemmte Schreien also erst wieder lernen…

Erich ist mit Max bei Anna nicht ganz so erfolgreich. Erstens ist der Umgang mit dem Hightech-Zeug von Lelo zu Anfang wirklich nicht leicht, andererseits ist Annas Fotze etwas eigen in ihrer Aufnahmefähigkeit. Das habe ich ja selbst beim ersten Mal mit und in ihr erlebt (nachzulesen HIER). Ihre Fotze, die ich unter anderem aus diesem Grund liebevoll SCHLAMPE nenne ist ein eigenständiges Wesen, die auch gerne kurz gehalten wird. Zwischendurch muss man ganz ruhig in ihr verharren und sie betteln lassen. Sie fängt dann von selbst vor Heisshunger an zu zucken und nach mehr zu verlangen. Die Kunst ist also, auf diesem Grad zwischen zu viel und zu wenig zu balancieren. Und das kann lange so gehen.

Anna:
Erich lässt max schnell wieder links liegen und kümmert sich persönlich um meine klitoris. Er massiert, zupft, knetet, drückt und zwirbelt was das zeug hält und meine knospe aushält. Er weiß aus erfahrung, dass ich offensive zuwendung liebe und ein gewisses grad an schmerzen meine geilheit in andere sphären katapultiert. Wollüstig winde ich mich unter seiner behandlung, die er mir auch mit den zähnen angedeihen lässt. Trotzdem muss er meinen fluchtinstinkt angestachelt haben, denn plötzlich finde ich mich neben dem bett stehend wieder. Mit den armen stemme ich mich von der wand ab und erichs schwanz steckt in meinem arsch. Weiß der himmel, wie das zugegangen ist, dass ich mich in dieser lage befinde, aber mit leise ist es bei mir nun endgültig vorbei. Zu einem zünftigen analfick gehören nun mal laute töne und ich schreie meine lust ungehemmt hinaus.

Alphawolf:
Na hoffentlich rauchen die Zimmernachbarn jetzt nicht! Das ist nämlich in diesem Designerschuppen verboten.

Nach diesem sehr kalorienzehrenden Auftakt ist es Zeit, den Prosecco und das Futter aus dem Kühlschranz zu lassen. Ich zerteile die Melone kunstvoll und unter allgemeinem Applaus mit meinem Leatherman und vier hungrige Mäuler fallen über den Energienachschub her. Eigentlich ganz lustig, so ein FKK-Picknik auf einem Doppelbett. Wir sauen ordentlich mit Prosecco und Melonensaft und haben viel Spass dabei und sind am ganzen Körper klebrig und glitschig. Vorher haben wir vorsorglich das Bett mit GÖKÄRT bezogen. Das ist das bewährte, wasserdichte und doch flauschige Spannbettlaken von Ikea. Ich weiss ja nicht, ob unter Schwedinnen die Squirterinnen mehr vertreten sind als bei uns, aber GÖKÄRT ist ein Geheimtipp für alle, die eine Spritzmuschi zuhause haben. Mittlerweile sollten wir, Anna und ich, schon prozentuell daran beteiligt sein, so oft haben wir das wasserdichte Wunder schon empfohlen!

Wenn Du so etwas brauchst: Frag einfach eine Ikea-Beraterin nach fotzensaftbeständigen Spannbettlaken! Bin neugierig, ob sie danach auch noch per Du mit DIr ist! Und wenn ja, …

Nach der Stärkung füllen wir erst einmal alle Mülleimer der Hotelsuite mit Mineralwasserflaschen und Essensverpackungen und -resten. Na, da werden die Zimmermädchen morgen aber staunen, was wir hier heute verdrückt haben.

Titelbild: R. Zeisig

2 Gedanken zu “Foursome in Upper Austria

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