Beduinenzelt und Helikopter

Einen Tag nach FOURSOME IN UPPER AUSTRIA ist aus unserem Viererlei ein Dreierlei geworden. Erich musste sich entschuldigen.  Umso spannender war es für mich,  mit zwei Frauen loszuziehen. Zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die eine sportlich, durchtrainiert, sehnig und schlank, die andere sehr mollig, weich und knuffig. Beide mit ausserordentlich ausgeprägtem Libido. Meine beiden Annas.

Es gibt einen Swingerclub in Österreich, der so etwas wie der Urvater der Swingerclubs ist: Caribik in Seisenegg. Da wollten wir hin. Ich mit zwei Vollblutweibern – wäre ein Wolf ein Hahn, es würde ihm der Kamm schwellen.

CaribikCaribik soll der größte und phantasievollste Swingerclub Europas (das will ich gerade ein wenig bezweifeln, der größte Österreichs ist er aber sicher) sein. Ausgezeichnet mit 5 Sternen (gibt es eine Sternekatgorie für solche Clubs?) und dem goldenen Eros (bei denen würde ich gerne in der Jury sitzen)
bietet die Erlebnissauna Caribik auf insgesamt rund 4.000 m²,
alles was ein Swinger-Herz höher schlagen lässt: Zahlreiche Spielzimmer, 3 Bars, 5 Saunen mit Wellnessbereich, ein leckeres Buffet und noch ein Bereich, wo gegrillt wird. Das alles natürlich brav in Raucher- und Nichtraucherbereiche getrennt.

Anna:

Nicht zu vergessen einen kleinen pool, in dem man sich nach dem ausgiebigem treiben auch ein wenig losgelöst treiben lassen kann. Sexuelle handlungen sind natürlich aus hygienischen gründen im wasser nicht gestattet und das ist gut so. Der erfrischungsfaktor ist wirklich einzigartig und ein paar tempi schwimmen streckt die vom ficken strapazierten glieder. Und zwar alle! 

Alphawolf

Der Inhaber Manfred hat hier über Jahrzehnte etwas wirklich Außergewöhnliches geschaffen. Man ist gleich einmal von der Dimension überwältigt. Es gibt so viele Räume und Ungewöhlichkeiten, dass man sich auch bei der dritten Runde durch das Labyrinth verirrt und Mühe hat, einen Raum, der einem besonders gefallen hat, wiederzufinden. Bei der fünfzehnten Runde und spätestens dem dritten Besuch ist man aber schon zuhause.

Wintergarten+aussen_3499Anna:

Ich muss sagen, ich war wirklich gespannt darauf, wie das in seisenegg mit unserer dreierkonstellation, Wolf und die beiden Annas, funktionieren würde. Ich hab’s ja lieber anders rum, als dass ich einen schwanz teilen muss. Noch dazu ist Anna(2)s fotze (die übrigens seit kurzem einen namen trägt, aber davon später) eine sehr hungrige und ausdauernde. Umso besser also, dass wir uns im swingerclub eventuell verstärkung holen wollten. Nicht dass Wolf mit uns beiden nicht fertig würde! Wenn einer zwei so vollweiber schafft, dann er, aber ich bin nun mal zu 99% hetero und unser rudelführer hat auch nur zwei hände und einen schwanz. Fühlte ich da penisneid? Nein, keineswegs! Es war halt erst unser zweiter abend zu dritt und doch noch alles recht neu. Außerdem hatte Wolf eine so große freude mit uns beiden, dass mir ganz warm ums herz und sonstwo wurde.

Der club war am samstag abend voll mit pärchen. Als wir in voller clubadjustierung eintraten, wurden wir eingehend taxiert. Wolf war der einzige mit zwei frauen. Mit stolzgeschwellter brust sonnte er sich in den interessierten und vielleicht auch etwas neidischen blicken der anwesenden herren.  Manch einer mag vielleicht gedacht haben, dass wir ihm zu viel sein könnten. Man(n) soll aber nie von sich auf andere schließen. 

Alphawolf:

Ich war ja zu ersten Mal hier. Bei beiden Annas war es auch schon eine Zeitlang her. Ich verwickelte mich gleich einmal an der Bar in ein Gespräch mit Manfred. Er ist supernett und wir quatschten, in meinem Rücken spürte ich die Blicke meiner Damen, die auf ihre Getränke warteten. Also nahm ich meine Gin-Tonics und setzte mich zu den beiden Hübschen, die eine hochhackig im Mini-Wetlook-Kleidchen, die andere in sehr transparentem Tüll.

Das Personal hingegen und auch Manfred selbst sind ausgesprochen dezent gekleidet. Das ist eine schöne Ausnahme, die Gäste sollen ja die Hauptdarsteller sein. Und hier sind sie es auch. Gleich beim Hereinkommen ist mir aufgefallen, dass die Mehrzahl der anwesenden Damen ausgesprochen fesch und hübsch zurecht gemacht war. Und auch die meisten Herren waren sehr herzeigbar. Allen gemeinsam war die wirklich gute Laune. Wenn man aus dem östlichen Österreich kommt, fällt das sofort auf.

Anna:

BeduinenzeltNach ein paar auflockernden getränken besetzten wir für die erste runde zum aufwärmen das beduinenzelt. Anna(2) ist ja nicht gerade leise, wenn sie kommt und so waren bald alle löcher, die zum zusehen und durchwichsen gedacht waren, besetzt. Wir hatten die kette vorgelegt, da Anna(2) noch in der gewöhnungsphase war und uns bat, ob wir vorläufig unter uns bleiben könnten. Klar doch! Sie ist da ein wenig heikel, wenn es zu dicht wird und sie sich eher auf abwehr konzentrieren muss, statt sich fallen lassen zu können.

Alphawolf:

Also, an Manfreds Caribik gibt es ja wirklich wenig auszusetzen. Aber leider ist Manfred üblicherweise an der Bar einbetoniert, statt ab und zu einmal eine Runde durch den Club zu drehen und nach dem Rechten zu sehen. So hat sich eine gewisse Lässigkeit bei Regelüberschreitungen unter seinem männlichem Publikum breitgemacht. Mit Ketten „verschlossene“ Spielbereiche gelten üblicherweise als nicht zu betreten. Hier im Caribik ist es leider usus, unter diesen Ketten sozusagen „durchzuschlüpfen“ und  mitmachen zu wollen. Und selbst dann kommt kein höfliches „Darf ich mitmachen?“ Das ist lästig.

Anna:

Wolf widmete sich sofort wieder ausgiebig seinen neuen spielzeugen: den herrlichen titten von Anna(2). Meine rolle war – unausgesprochen – an diesem abend eher die zweitbesetzung. Wie das halt so ist, wenn jungs was neues zum spielen haben. So hatte ich auch immer wieder die herren im auge, für die eine vorgelegte kette keine eindeutige aussage darstellt. Nachdem ich zwei hartnäckige kerle, die meinten, man könne es doch trotzdem mal probieren, höflich aber bestimmt weggestampert (für unsere deutschen leserInnen: verjagt) hatte, wurde die lage etwas entspannter und Wolf bediente bald die eine, dann wieder die andere triefende fotze und wir damen beknabberten und bekneteten abwechselnd unsere brüste. Wir hatten viel spaß miteinander und kicherten und alberten aufgekratzt herum.
Hatte Wolf vorher schon neidische blicke von vielen männern geerntet, so lächelten ihn nun nach unserer rückkehr an die bar auch die damen nach seiner ausdauernden performance ausgesprochen interessiert an.

HubschrauberAlphawolf:

Also Manfred hat schon die lustigsten Locations parat. Eine davon ist ein ausrangierter russischer Helikopter. Der hatte es mir gleich auf einem unserer ersten Rundgänge angetan.

Anna:

Die nächste runde war ganz allein Anna(2) gewidmet. Wir zogen uns in den helikopter, der in den unendlichen weiten des größten swingerclubs österreichs einen ganzen raum ausfüllte, zurück und ich hielt wieder wache, dass nicht irgendwelche fremden arme oder sonstige körperteile durch die offenen fenster gesteckt wurden. Ganz in meiner rolle als „sklavin“ aufgehend, reichte ich dem Alphawolf je nach bedarf das gleitgel, mal den massagestab.  Unsere gespielin erhielt zunächst ein ordentliches fisting mit unterstützung durch „moritz“, unseren treuen, akkubetriebenen gefährten für viele orgasmen, und ließ es sich so eine halbe stunde ordentlich gut gehen. Wolf wird a la longue einen rechten unterarm wie popeye bekommen! Ordentliche spatzen (=muskelkater) hatte er schon nach unserem ersten abend zu dritt.
Dann meinte Anna(2), sie will Schwanz. ‚Unersättliches luder!‘, dachte ich lächelnd bei mir. Daraufhin haben die zwei auch noch ewig gefickt, was aus meiner perspektive recht hübsch aussah, weil ich Wolfs knackigen arsch in aktion erlebte, als er immer wieder tief in Anna eindrang. Eine für mich ganz neue, aber sehr anregende perspektive. Für den Herrn war’s aber extrem anstrengend, wie er später erzählte. Die matratze im helikopter lag nämlich bergauf. Da soll noch jemand sagen, sex sei kein sport!

Alphawolf:

Ja, deshalb ein wichtiger Tipp von einem, der es schon erprobt hat: im Zweifelsfall lieber BERGAB ficken. Das ist weniger schweisstreibend!

TeufelszimmerAnna:

Nach einer ausgiebigen dusche nebst weiteren erholungspause an der bar bekam Wolf das angebot, dass ihm eine von uns abgenommen werden könne, wenn er hilfe bräuchte. Einer der beiden herren, von denen der vorschlag kam, sah aber auch wirklich sehr lecker aus! Die krux dabei war, dass er einen begleiter bei sich hatte, dessen appetitanregender faktor sich im minusbereich befand, und das nicht nur, weil er obendrein auch schon ordentlich getankt hatte.
An der stelle einen guten rat an alle männlichen swingerclubbesucher. Es ist wie beim autofahren: entweder ficken oder saufen, beides zusammen geht nicht.
Wir beiden Annas wiesen also die gut gemeinte unterstützung höflich ab und bescheinigten den opferbereiten herren, dass unser rudelführer das ganz gut alleine stemmen konnte. Ja, und mit stemmen ging es dann auch weiter.
Im ersten stock gibt’s die strenge kammer, in der u.a. auch ein rad angebracht ist, an das mich die beiden nun fesselten. Anna(2) war ganz aus dem häuschen, weil sie sowas noch nie gesehen hatte. Wolf verband mir noch die augen und dann konnte ich nur mehr raten, wer meine brüste knetete, wer meine klit massierte oder wessen finger sich in mir austobten. Nur den frechen klaps auf meinen hintern konnte ich ganz eindeutig Anna(2) zuordnen.

strenge KammerAlphawolf:

Anna(2) ist sofort voll auf den Geschmack gekommen. Anna war ja festgezurrt. Also habe ich Anna(2) intensiv geküsst und ihre beiden Hände mit unserem Flutschsaft schön glitschig gemacht. Ich habe ihre Hand genommen und zu Annas Möse geführt. So haben wir Anna zu zweit gefingert, mal abwechseln, mal gleichzeitig. Und auch beim Fisten liess sich Anna(2) nicht lumpen. Kaum zog ich meine Faust aus Annas Fotze heraus, steckte sie die ihre hinein. Und sie machte das wirklich gut und mit ausserordentlich viel Gefühl – ein Naturtalent!

Anna:

Als ich dann auch noch nach allen regeln der kunst gefistet wurde, konnte ich mich auch nicht mehr zurückhalten und begleitete die heißen fontänen aus meiner möse mit den entsprechenden akustischen äußerungen. Anna(2) verteilte die mischung aus gleitgel und mösensaft sorgfältig auf meinem ganzen hintern und auf meinen schenkeln, während ich mich in meinen fesseln wand und meine lust hinausschrie. Es war einfach unglaublich!
Als Wolf mir nach mehr als einer halben stunde die augenbinde abnahm, war der ganze raum gesteckt voll mit zusehern. In einer ecke hörte ich eine dame auf dem gynstuhl lustvoll stöhnen, als sie von zwei „doktoren“ eingehend untersucht wurde. Der gedanke an publikum hatte mich während der session noch zusätzlich geil gemacht, aber dass ich offensichtlich den ganzen club zusammengeschrien hatte, dessen war ich mir nicht bewusst gewesen. Wir bekamen später an der bar auch noch anerkennendes lob ausgesprochen.
Ich erfuhr, dass ich jetzt auch von zarter frauenhand gefistet worden war. Hatte es mir doch fast gedacht, kenne ich doch die „handschrift“ meines Herrn. Toll fand ich auch, dass das geile luder Anna(2) so große freude daran hatte. Wolf erzählte mir , dass sie vor vergnügen quietschte, als ich die beiden von oben bis unten vollspritzte.

Alphawolf:

Manfreds Caribik ist auf alle Fälle einen Besuch wert. Es gibt da auch Übernachtungsmöglichkeiten. Wir haben schon ein Zimmer für Sylvester gebucht – dann wird ins neue Jahr geknallt!

Anna:

Verstärkung hat Wolf also an diesem abend tatsächlich nicht gebraucht. Um zwei uhr verabschiedeten wir Anna(2) und versprachen uns ein baldiges wiedersehen. Und das nicht erst zu sylvester! 

Alphawolf Ps.:

Manfred will nach 22 Jahren den größten Swingerclub Europas nun verkaufen und in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Wäre ich noch Mitte Dreissig, würde ich ernsthaft überlegen…

Fotos: © Swingerclub Caribik

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