Erzieherische Maßnahmen

SM Appartment2Ich hatte mir extra für den abend in der neuen location ein neues outfit zugelegt: schwarzes latex oberteil, schulterfrei mit fledermauskragen, tief dekolletiert, vorne mit zipp und angeschnittenen strapsen. Dazu trug ich natürlich strümpfe. Das ensemble wurde mit superscharfen high heels abgerundet. Sonst zierte nichts textiles meinen körper. Meine schon beim ankleiden vorfreudig und ungeduldig angeschwollenen schamlippen waren also frei sichtbar und zugänglich. Immer wieder mal verfingen sich glänzende schweißperlen in meinem rotblonden, adrett zurechtgeschnittenen büschchen, da mir an diesem tag nicht nur durch die geplanten spiele in dem sm-appartement verdammt heiß war.

Ich war früher als mein kongenialer „spielkamerad“ Wolf vor ort und habe die utensilien wie peitsche, gerte, seile, fesseln, nippelklemmen, etc. zurechtgelegt. Mit jedem handgriff wurde ich ungeduldiger und erregter. Ich hielt mich streng an die vorgaben, dass ich mich nicht anzurühren hatte.

RadIm spielzimmer untersuchte ich die vorhandenen möglichkeiten genauer, das lenkte mich ein wenig ab von meiner stetig wachsenden geilheit. Das rad, ein stück professioneller handwerkskunst aus massiver eiche, sehr ausgeklügelt konstruiert und trotz aller rustikalität sehr fein und mit liebe zum detail verarbeitet, hatte es mir gleich angetan. Die lederriemen zum festzurren waren breit und fühlten sich dennoch weich an. Sie rochen herrlich nach leder. Ich ruckte ein paarmal kräftig daran, die verarbeitung und die derben schnallen waren äußerst stabil. Damit fangen wir an‘, dachte ich bei mir. Die anderen einrichtungsgegenstände, streckbank und liebesschaukel, waren auch sehr einladend, und ich hoffte, dass diese, je nach lust und laune, später auch an die reihe kommen würden.

Wie wir später erfuhren, gibt es ganze alteingesessene handwerksbetriebe, die sich neuerdings auf die anfertigung solch spezieller tischlereiware spezialisiert haben. Ein paradebeispiel von „am puls der zeit“ bleiben. Dies hier stammt alles von X-Factory. Good Job!

Nun traf endlich ER ein. Wir hatten uns für diese session vorgenommen, Wolfs dominante ader ein wenig mehr hervortreten zu lassen. Ich habe ihm erzählt, dass es mich unglaublich anturnt, geschlagen zu werden und das wollte er heute mit eigenen augen sehen und ausprobieren.

Als ich in meinem sexy outfit die tür öffnete, konnte ich nicht genau sagen, ob sein schwanz schon seit längerem vor vorfreude die hose sprengen wollte oder ob erst bei meinem anblick das blut in seinen kameraden schoss und ihn augenblicklich steif machte. Ich machte eine kleine führung durch das appartement und stöckelte vor Wolf einher. Ich wusste genau, dass er mir auf den blanken arsch starrte, der da vor ihm so verführerisch hin und her wackelte. Hätte ich ihn nachher nach der küche gefragt, er hätte mir den weg dorthin wahrscheinlich nicht beschreiben können. Und wenn, hätte es mich wahrscheinlich enttäuscht.

Doch dann war schluss mit lustig! Immerhin war er scharf darauf, meine devote seite seiner lust zu unterwerfen. Nach dieser ersten orientierungsphase hieß Wolf mich, ganz seine rolle als dom einnehmend, vor das rad treten und betrachtete die möglichkeiten eingehend. Das, was ich alleine nicht bewerkstelligen konnte, hatte er mit einem griff entdeckt: das rad ließ sich drehen! Mann musste es nur kräftig genug anpacken. Eine neue welle der geilheit erfasste meinen unterleib. Upside down, fotze oben, hirn unten, eine ganz neue perspektive. Wie wunderbar! Mein hypothalamus schlug purzelbäume. Wolf hatte erkannt, was da gerade vor sich ging und prüfte den status meiner möse mit deinen fingern. Ich hatte mühe, nicht sofort alles nass zu spritzen. Ich wusste genau, dass ich das nicht darf, denn das hatten wir uns schon vorher abgemacht: keine voreiligen und eigenmächtigen orgasmen! Ich darf nur kommen, wenn ich auch die erlaubnis dafür habe. Sonst setzte es die dafür festgesetzte bestrafung. Und ich wusste, das würde eine schwere, wenn nicht gar unmögliche aufgabe! Dennoch nahm ich mir fest vor, mein bestes zu geben, damit Wolf mit mir zufrieden sein würde.SM Appartment1

„Steig auf das rad!“ Ich tat wie mir geheißen, zog aber aus sicherheitsgründen vorher meine gefährlich hohen schuhe aus. Meine hände fassten die metallgriffe, die durch Wolf fachmännisch in der richtigen höhe mit den splinten arretiert wurden. Dann zurrte er zuerst meine beine am rad fest, je ein riemen an den knöcheln und einer um die oberschenkel. Sein konzentrierter gesichtsausdruck sprach bände. Er nahm seine rolle als dom bitter ernst. Er schloss die schnallen an meinen armen und schließlich legte er den letzten riemen um meine mitte und zog ihn fest zu. Dann trat er enen schritt zurück und betrachtete er sein werk.

„Versuch Dich zu bewegen.“ Es gelang mir nur einige millimeter hin und her zu rutschen, ich war im wahrsten sinne des wortes fixiert und damit seiner willkür ausgeliefert. Ich registrierte einen zufriedenen zug um seinen mund. Mehr regung zeigte mein Herr nicht.

„So und jetzt noch die augen. Schließlich sollst Du ja nicht sehen, was auf Dich zukommt.“ Er nahm die rolle mit dem bondage tape und begann es um meinen kopf zu wickeln. Dieses tape klebt nur auf sich selbst und nicht auf haut oder haaren, daher ist es besonders praktisch zum augen verbinden. Ich konnte nicht einmal blinzeln, wie es bei einer maske oft möglich ist. Alles um mich war stockfinster. Da er das tape über meine ohren gelegt hatte, konnte ich auch nur gedämpft hören, wenn er sich im raum bewegte. Aufgespannt, meiner orientierungssinne beraubt und aufs höchste erregt, das war der zustand, in dem ich nun zur benutzung durch ihn und für das höhere ziel, meiner erziehung, bereit war.

SM Appartment4Wolf begann mich zu streicheln. Ich spürte seine hände auf meinen armen, brüsten, hüften, schenkeln, nur nicht gleich dort, wo ich sie am liebsten gespürt hätte: tief in mir, in meiner triefnassen und sehnsüchtig zuckenden fotze. Ich versuchte ihn mit meinen gedanken zu erreichen, ihm telepathische signale zu senden, dass er doch endlich, endlich meine klitoris bearbeiten sollte, die sich ihm sicher schon prall und glänzend entgegenrecken musste. Das konnte er doch nicht übersehen! Dennoch ließ er mich grausam zappeln und streichelte weiter meine nackte haut und glitt über das glänzende latexoberteil, aus dem meine brüste hervorquollen. Ich gab alle hoffnungen auf, irgendwie in das geschehen eingreifen zu können, entspannte mich – soweit möglich – und genoss dankbar und demütig die berührungen einfach dort, wo sie stattfanden und schauer über den ganzen körper aussandten.

Mit einem schlag spannte sich wieder jeder muskel in mir an und ich schrie fast auf: Wolf spaltete meine schamlippen und steckte mir zwei finger in die möse! Meine vaginalmuskeln fingen an zu flattern wie ein kolibri und seine finger zu umklammern, damit sie sich ja nicht wieder zurückziehen. Mein saft musste in strömen fließen, denn ich spürte ihn schon an meinen schenkeln hinunterlaufen.

„Du kommst aber jetzt nicht, oder etwa doch?“, hörte ich seine strenge stimme. „Du weißt, dass Du das nicht darfst!“

„Ja, ich weiß, ich darf nicht kommen.“, stammelte ich mich brüchiger stimme. Seine finger stießen weiter rhythmisch und beständig in mich hinein. „Ich darf nicht kommen, ich darf nicht kommen, ich darf nicht kommen, …“, wiederholte ich mantraartig und konzentrierte alle meine gedanken auf die enstpannung der tiefenmuskulatur in meinem becken.

„Was ist denn das? Du läufst ja aus! Du kennst doch die strafe für unerlaubtes kommen, nicht wahr?“

„Ja, ich kenne die strafe. – Ich darf nicht kommen, ich darf nicht kommen, …“, murmelte ich immer weiter vor mich hin. Ich versuchte krampfhaft, die konzentration nicht zu verlieren. Im rhythmus meiner worte bewegte ich den kopf hin und her, wie um durch diese geste das verbot zu verinnerlichen.

„Wie sieht die strafe aus?“, prüfte mich Wolf ab, während seine finger weiter in mir spielten. Er wusste verdammt gut, wo die stelle in mir zu finden ist, die mich zum überschnappen brachte und er genoss meine qualen.

„Die strafe für unerlaubtes kommen sind zehn hiebe auf meine ungehorsame fotze.“

„Sehr brav, du weißt es ja noch. Also? Was macht ein braves mädchen um diese strafe zu vermeiden?“ Er fickte mich gnadenlos immer weiter und trieb ein perfides spiel an meinem g-punkt.

„Nicht … kommen …“, hauchte ich noch und dann brach es über mich herein wie eine naturgewalt. Genauer gesagt, aus mir heraus wie die wassermassen aus einem geborstenen damm. Der orgasmus überwältigte mich mit einer derartigen wucht, dass ich schreiend an meinen fesseln zerrte, mein körper sich in den riemen wand und mein fotzensaft durch’s halbe zimmer spritze. Zumindest hat Wolf mir das später geschildert, konnte ich das doch nicht sehen mit verbundenen augen. Ebenso wenig wie sein triumphierendes grinsen und seinen knallsteifen schwanz.

Rad_rotierend„Schau Dir das an, was für eine sauerei Du da angestellt hast! Das darf doch nicht wahr sein!“ Ein schlag seiner flachen hand traf meine oberschenkel. „Kommt diese schlampe einfach, ohne dass ich es ihr erlaubt habe. Du weißt, dass mir nun keine andere wahl bleibt. Bereite Dich auf Deine strafe vor.“ Es vergingen einige sekunden, in denen es mir gelang, wieder luft zu schöpfen und meine haltung am rad wieder zu stabilisieren. Als erstes spürte ich wieder Wolfs hände an meinen schenkeln. Prüfte er nun, wo er den ersten schlag hinsetzen möchte? Dann traf mich der erste hieb der gerte zwischen die beine, mitten auf meine nassen schamlippen. Ich zuckte unter zusammen.

„Mitzählen!“, kam die strenge anordnung.

„Eins“, sagte ich mit einigermaßen fester stimme.

Klatsch! Der nächste hieb traf meine erbsengroße klitoris. „Zwei!“ Meine stimme war schon nicht mehr ganz meine. Klatsch, klatsch, klatsch! Die nächsten schläge kamen unmittelbar hintereinander in steigender intensität und ich hatte mühe, mit dem zählen nachzukommen. „Drei, vier, fünf!“, keuchte ich schnell.

„Sehr schön, das geht doch! Wie gefällt Dir Deine strafe?“, fragte mein Herr.

„Danke, ich habe sie verdient“, antworte ich brav. Wieder vergingen einige sekunden, in denen nichts passierte. Doch dann zerschnitt mein gellender schrei die stille. Wolf hatte richtig, aber auch so richtig zugeschlagen! Meine fotze brannte wie die hölle und ich wand mich wieder in meinen fesseln. Ich zog die luft durch die geschlossenen zähne ein und war nicht in der lage, die zahl „sechs“ auszusprechen. Erst als ich wieder zu atem kam, rief ich sie Wolf laut zu.

SM Appartment3„Was denn? Ist Dir das schon zu viel? Das war ja noch ganz harmlos. Wir sind ja erst knapp über der hälfte!“ Seine stimme hatte einen höhnischen unterton.

„Das war sehr … intensiv.“, antwortete ich. ‚Und das ist noch untertrieben!‘, dachte ich, aber ich sprach es nicht laut aus, um ihn nicht zu provozieren.

„Na dann schauen wir mal, wie Du den nächsten schlag findest.“ Ich versuchte instinktiv die schenkel zusammenzuzwicken, was mir natürlich nicht gelang. Ich bekam meine knie nicht weit genug zusammen, um keine angriffsfläche für die gerte mehr zu bieten.

„Was ist los? Hör auf zu zappeln, es nützt dir doch nichts. Du weißt, du musst das ganze ausmaß der strafe empfangen, sonst bringt das nichts. Also? Machen wir weiter?“

Ich presste die lippen aufeinander und nickte nur stumm.

„Dann öffne gefälligst die beine.“ Die gerte schwirrte zwischen meinen oberschenkeln auffordernd hin und her.

Gnädigerweise gönnte Wolf mir eine verschnaufpause, in der ich mich wieder sammeln konnte. Beschwichtigend und zärtlich knetete er meine rot geschwollenen schamlippen. Mir schoss der gedanke durch den kopf, wie das wohl wäre, wenn uns jemand zuschauen würde. Im selben haus war auch ein swinger club. Ein reizvoller gedanke, irgend einen mann, oder auch eine frau, herauf einzuladen, der mich gleich noch mehr scharf machte. Als ob meine schamlippen durch ein zucken Wolf ein signal gegeben hätten, überraschte mich mitten in meinen phantasien der nächste hieb.

„Sieben!“, stöhnte ich, denn der war wieder nicht von schlechten eltern. Unmittelbar darauf folgten die nächsten beiden schläge, die ich jeweils gehorsam mitzählte und mit heftigem stöhnen begleitete. Nummer zehn kündigte sich mit einem geräusch an, als ob die luft durchschnitten würde und noch bevor das leder die malträtierte haut an meiner empfindlichsten stelle traf, gellte mein schmerzensschrei durch den raum, aus dem man nur entfernt die artikulierte zahl „Zehn!“ heraushören konnte, die ich mit letzter kraft durch meine zusammengepressten zähne quetschte.

Nach einer halben ewigkeit erstarb mein wimmern. Ich hing erschöpft in den riemen und der schweiß lief mir in strömen über den körper. „Kann ich bitte etwas zu trinken haben?“ Wolf setzte mir ein glas an die lippen und ich trank gierig.

Dann küsste er mich und fragte: „Geht’s Dir gut, baby?“

„Ja, mir geht’s bestens!“, antwortete ich ehrlich und mit einem lächeln.

„Na dann prüfen wir gleich, ob die Schlampe ihre lektion gelernt hat.“, kündigte er an und ich war gespannt, wie er das machen würde. Mit einem ruck drehte er das rad und ich hing nun kopfüber an der wand vor ihm. Das blut stieg, nein rann mir in den kopf und ich war nicht sicher, wie lange ich diese stellung aushalten würde.

Ein leises surren ertönte und ich wusste, dass ich damit schon wieder verloren hatte und die nächste strafe bald fällig würde. Das vertraute geräusch kam von meinem lieblingsspielzeug „Max“, einem geschenk von Wolf. „Max“ ist ein vibrator, der sich Lelo Smart Wand nennt und dessen urvater von Hitachi ursprünglich als massagestab konzipiert war. Seine vibrationsstärke ist sensationell und das design sowie material ansprechend und angenehm. Den namen Max habe ich ihm gegeben, weil er max-imale lust verschafft und das lateinische wort maximus auf seine größe eingeht. Ein accessoire, dass in keinem schlafzimmer fehlen sollte, ob single oder nicht.

Bevor nun aber Max auf mich losgelassen wurde, spürte ich wieder Wolfs finger in meiner fotze wühlen, die er zuvor mit ein wenig Pjur Aqua geschmeidig gemacht hatte. Und die art und weise, wie er das machte, bereitete mir wieder weiche knie, wobei das in meiner augenblicklichen stellung vollkommen unerheblich war. Ich hing in den riemen auf meine arme gestützt und meine beine konnten unmöglich unter mir wegsacken, da sie in richtung zimmerdecke zeigten.  Er massierte rasend schnell meine fotze, die durch das gleitmittel unglaublich glitschig war, schlug immer wieder mal mit der flachen hand darauf. Ich spürte den nächsten orgasmus sich ankündigen, doch da versagten mir die arme. Zu gern hätte ich erlebt, wie mein mösensaft in der umgekehrten richtung an mir herunterfloß, aber ich schaffte es nicht mehr, mich in spannung zu bringen.

„Bitte dreh mich um. Ich kann nicht mehr!“ Sehr bedauerlich, dieser schwächeanfall. Das verlangt nach etlichen zusätzlichen armtrainingseinheiten im fitness-studio.  So eine schlappe kommt mir nicht noch einmal vor.

Wolf drehte so lange am rad, bis ich waagrecht vor ihm an der wand hing. Meine arme zeigten zur tür, meine beine richtung fenster.

„Ist das so ok für Dich?“ Ich mag seine strenge art, auch wenn er in Wahrheit fürsorglich ist.

„Ja, danke, das ist gut.“, gab ich ihm grünes licht zum weitermachen.

Wieder setzte er seine finger an den eingang meiner heißen grotte. Er bündelte seine finger und durch den druck den er jetzt ausübte, wusste ich sofort, was nun kommt. Mit wenigen stößen versenkte Wolf seine faust in meiner glitschigen höhle. Als er mit seinen handknöcheln die engste stelle passierte, brüllte ich lust und schmerz gleichzeitig heraus. Einige minuten lang fistete er mich fest und tief, spielte mit seinen fingern in den tiefen meiner fotze und ließ mich immer wieder schreien wie am spieß. Ich konnte mich keinen millimeter bewegen und so auch nicht seinen stößen ausweichen oder sie abschwächen. Und dennoch genoss ich es, so heftig gefistet zu werden, von ihm ausgefüllt zu sein. Ich hatte keinen überblick darüber, wo die ströme von schweiß aufhörten und in die nässe meiner fotze und dem, was daraus hervorquoll, überging.

Ich fragte Wolf immer wieder flehentlich: „Bitte darf ich kommen?“

Ich bettle ihn an, dass er ja sagen möge, doch er war unerbittlich und im rhythmus, in dem er mir seine faust in den bauch rammte, sagte er mir: „We … he … Du … kommst!“

Ich sagte wieder mein mantra auf, auch bestimmt von dem takt seiner faust in mir: „Ich … darf … nicht … kom … men … ich … darf … nicht … kom … men …“

Und dann nahm das schicksal seinen lauf. Wolf nahm Max wieder zur hand, presste mir den massagekopf auf die zum bersten angeschwollene knospe. Durch den touch modus, der aktiv wird, wenn Max mit haut in berührung kommt, schwoll das leise brummen zu einem crescendo an und die vibrationen peitschten gnadenlos durch mein becken. Ich verlor endgültig jegliche kontrolle über meinen körper und vor allem die über meine fotze. Wolf bearbeitete sie derart meisterhaft und holte alles aus ihr heraus, dass ich nur mehr ein wolllüstiges stück fleisch war, dessen einzige bestimmung es ist, immer nur zu kommen, zu spritzen und wieder zu kommen, seine faust zu umklammern, die nächste eruption in den raum zu schießen und Wolfs verbot auf die herrlichste weise zuwiderzuhandeln.

Aus der ferne hörte ich dumpf Wolfs stimme: „Diese Schlampe kommt doch tatsächlich schon wieder! Und wie!!!“, während er mit unverminderter heftigkeit weiter in meinem fleisch wühlte und „Max“ ihn aggressiv brummend bei seinem triumph über meine schwäche unterstützte.

Natürlich habe ich eine weitere lektion in form von zehn gertenschlägen erhalten. Ob sich die Schlampe aber das nächste mal an das orgasmusverbot halten wird, darf bezweifelt werden.

Fotos: © SCM Appartments

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