Swinging Graz

Die folgende Geschichte liegt schon zwei Jahre zurück. Ich habe sie nicht verändert, weil es auch ein schöner Rückblick auf das persönliche Swingerleben ist. Zwei Jahre sind schon eine recht lange Zeit, in der man (und auch frau) auch in reiferen Jahren eine ordentliche Entwicklung machen. So war es also anno 2013:

graz

Location Graz.

Wolf:

Wir haben Hunger. Also auf zum Italiener. Ein lauer Abend, wir ergattern noch einen Tisch im Freien für zwei, ganz am Rand des doch einigermaßen überfüllten Lokals. Dass es danach noch weiter zu Angelika in den Swingerclub gehen soll, ist beschlossene Sache. Erstens glaube ich, dass Schwanz und ich unser Lampenfieber jetzt schon etwas besser im Griff haben, zweitens soll Anna heute endlich in den Genuss einer mehrschwänzigen Bedienung kommen.

Anna:

Nicht, dass ich darum gebettelt hätte. Immerhin bin ich im moment schwanztechnisch aufs herrlichste versorgt. Aber ich habe natürlich auch nichts unternommen, um Wolf die idee auszureden … 

Wolf:

Dass das Lokal eigentlich überfüllt ist, merken wir vor allem daran, dass wir ewig lang aufs Essen warten und auch, weil hungrig, ordentlich ungeduldig sind. Zum Zeitvertreib stacheln wir uns schon mit erzählten Was-wäre-wenn-Szenarien an, wie es wohl sein würde, wenn wir uns später unserer Lust hingeben und dies auch mit anderen Gleichgesinnten teilen.
Zwei Tische weiter hat sich währenddessen eine sechsköpfige Gruppe junger Männer eingefunden. Alle tragen T-Shirts mit dem Aufdruck „Team Bräutigam“ quer über den Rücken. Auf der Brust steht „Alles was heute passiert, bleibt unter uns“. Klingt doch vielversprechend, denken Anna und ich. Die Jungs sind Anfang Dreißig und entsprechend knackig. Die würde Anna allesamt nicht von der Bettkante stoßen. Ein Gedanke ergibt den nächsten, in Annas Augen blitzt die Geilheit, bis ich aufstehe und rübergehe. „Hey Jungs! Ihr habt doch heute Polterabend.“. Zustimmendes Gejohle von ihnen und fünf von ihnen zeigen auf den Bräutigam. Ich also weiter: „Ihr wollt doch heute noch etwas erleben. Also das da hinten ist Anna, meine Freundin. Wir fahren nach dem Essen in einen Swingerclub und sie würde euch da für einen Gang-Bang zur Verfügung stehen. Sie fickt übrigens wie eine Göttin. Denkt mal darüber nach, ist ja nur ein Vorschlag.“ Die Gesichtsfarbe der sechs Jungs wechselt während meiner kurzen Ansprache von normal über blass auf dunkelrot. Sie tun zwar auf cool, grinsen verlegen und versprechen, es sich noch zu überlegen. Wie der weitere Abend zeigt, sind sie doch zu verklemmt. Sie brechen kurz darauf auf und werfen uns noch einen scheuen Blick zu. Na, vertreiben wollten wir sie aber nicht! Wahrscheinlich besaufen sie sich jetzt. Das Leben ist in jungen Jahren eine Aneinanderreihung versäumter Gelegenheiten.
Probiert hab ich’s auf alle Fälle, kann mir keiner was nachsagen. Und die Jungs haben später was zu erzählen von ihrem Polterabend. Falls sie sich alkoholbedingt noch erinnern können.

Anna:

Die kerle waren wirklich sehr appetitlich! Sechs sportliche jungs, keiner hatte einen höheren BMI als 20, wenn überhaupt. Dennoch war das gefühl seltsam, als Wolf tatsächlich aufstand und das, worüber wir vorher nur als lustige, geile idee gesprochen hatten, tatsächlich umsetzte. Mich quasi „feilbot“. Ich beobachtete die reaktionen – etwas verlegen muss ich zugeben – aber ich konnte auf die entfernung nur erkennen, dass sich kaum einer traute, zu mir herüberzusehen. Die jungs waren offensichtlich verlegener als ich! Was wohl wirklich in ihnen vorgegangen sein mag? Wahrscheinlich hat einer, bevor es zu einer ernsthaften diskussion über das „ja“ oder „nein“ kam, schnell gemeint: „Der verarscht Euch doch nur!“ und sich eigentlich frei nach Karl Valtentin gedacht: „Mögen hätt‘ ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut!“

Wolf:

Also weiter ins „Mon Paradiso“ zu Angelika. Das ist der Swingerclub im Süden von Graz, der so etwas wie heimelige Wohnzimmeratmosphäre verströmt, sofern man das von einem solchen Etablissement überhaupt behaupten kann. Eine hübsche Kleine mit großflächiger Tätowierung, auch quer über den Titten und ganz süßem Arsch [Anna: und wie süß!], lässt uns herein.

Hier zwischendurch eine kleine Beurteilung des Clubs. Angelika hat vor etlichen Jahren nahe dem Brauhaus Puntigam den Swingerclub „Mon Paradiso“ ins Leben gerufen. Die Vor- und Nachteile des Clubs sind schnell erzählt: Das Personal ist sehr freundlich, das Essen ist ein durchschnittlicher Imbiss, aber deswegen ist man ja nicht gekommen. Am Wochenende besteht das Publikum aus zum Teil doch etwas übergewichtigen Paaren und man ist etwas an einen Saunaclubbesuch erinnert. Doch es ist alles sehr sauber, man wird nicht belästigt, wenn man das nicht möchte und die Liegewiesen sind abwaschbar. Das ist bei so heftig spritzenden Frauen wie Anna ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Dass die BDSM-Abteilung recht winzig und auch dürftig ausgestattet ist, und dass da auch keine Zuschauer Platz haben, ist eine echter Nachteil für Leute, die es gerne etwas härten mögen.

Wir ziehen uns um. Der gepflegte Auftritt ist auch hier die halbe Miete. Mittlerweile haben wir ja schon recht nette Outfits für solche Gelegenheiten. Wir beide im Partner-Wet-Look. Mein Gott, sieht Anna supergeil aus, ich kann weder Blick noch Finger von ihr lassen. Dazu Highheels mit denen sie mich glatt überragt, was will man(n) mehr? Gleich beim Reinkommen ist Anna an der Bar ein junger Mann, sofern man das von einem Anfangvierziger sagen kann, aufgefallen. Guter Body, Designerbrille, irgendwie eine gewisse Ähnlichkeit mit mir, aber eben auffallend jünger. Muss man neidlos anerkennen. [Anna: und sie haben den selben hair-stylisten.] Er trägt nur ein Shirt und ein nettes Kettchen um Schwanz und Hodensack. [Anna: dieses schmuckstück musste ich mir dann auch genau angesehen.] Auch nicht schlecht ausgestattet, denke ich. Passt perfekt in Annas Beuteschema. Merke ja, welchen Typen sie auf den Arsch glotzt. Welchen Frauen ich auf die Titten schaue, weiss Anna ja auch. Die sitzt schon dekorativ in der Wohnlandschaft, ich gehe an die Bar um für Anna noch einen roten Lockermacher vom Rebensaft und mir ein Tonic zu holen. Den feschen Typ bringe ich gleich mit. Er setzt sich neben Anna, sie empfängt ihn mit einem netten Lächeln und betatscht ihn augenblicklich. Jaja, das Kettchen ist nicht nur ein Hingucker sondern lockt auch zum Spielen. Verblüffend: mir geht’s supergut dabei. Es macht mich richtig geil, zu sehen, wie Annas Erotiksensoren auf Vollgas arbeiten. Nerven freiliegend, Hormone beim Akkordjob. Dass der Typ auch noch Wolfgang heißt, finden Anna und ich besonders lustig. Noch ein wenig Smalltalkgeplänkel und dann geht’s nach unten ins Kellergeschoß. Ich helfe der stöckelnden Anna an der steilen Treppe. Nur nichts riskieren…

Anna:

Ich habe Wolfgang gefragt, ob er öfter in swingerclubs geht. „Nicht regelmäßig“, kam als antwort. Aber es sei eine harte woche gewesen und er wollte sich belohnen. Finde ich eine gute einstellung!

Wolf:

Wir streifen von einem Vögelzimmer zum nächsten, aber alle kuscheligen Ecken sind schon mit fickenden Menschen besetzt. Nur der ehemalige Pool ist noch frei. Der ist aber längst kein Pool mehr. Angelika hat ihn zu einer Großraumfickoase umgestaltet. Ein „Shared Space“, wie solche Verkehrslösungen auf Neudeutsch heissen. Mit transparenten Vorhängen und Matratzen. Also machen wir es uns da gemütlich. Ich lege mich hin, Anna kniet sich zwischen meine Schenkel, steckt sich Schwanz in den Mund und präsentiert Wolfgang ihr Hinterteil zur Bearbeitung. Der macht sich daran zu schaffen, doch wir bleiben nicht lange allein. In den kommenden Minuten füllt sich der Raum um uns immer mehr. Jeder männliche Neuankömmling sieht mich fragend an und erwartet meine nickende Zustimmung. Schwanz ist vollsteif, was nicht nur Annas perfektes Blaskünsten zu verdanken ist, sondern auch daran, dass hinter mir ein Pärchen, angestachelt durch unser Tun, wild und laut zu ficken beginnt, die Lady stößt spitze Schreie aus. Ihr Stecher ist unermüdlich und beherrscht sein Schwanzwerk. Rechts und links von mir haben es sich wichsende Herren gemütlich gemacht, zwei weitere hinter Anna, die Wolfgang, der sich an ihre Seite begeben hat um an ihren Titten zu spielen, bei der Bearbeitung von Annas Löchern ablösen.

Anna gerät immer mehr in Ektase, so, wie ich es gerne habe. Sie schreit und windet sich, immer noch Schwanz im Mund. Sie nimmt auch dem Herrn links von mir seinen Prügel aus der Hand und beginnt ihn zu wichsen. „Darf ich ihn blasen?“, fragt sie artig um Erlaubnis, wie es sich für eine brave Sklavin gehört. Ich gestatte es großherzig. Sie nimmt ihn in den Mund und wichst stattdessen Schwanz weiter. Wolfgang ist etwas schüchtern zur Seite gerückt, er wirkt etwas unglücklich, sein Schwanz ist dem Stress nicht ganz gewachsen, ich kann ihn gut verstehen, ging es mir doch bei meinen ersten Malen in Clubs ganz ähnlich. Die zwei Männer hinter Anna bearbeiten diese mit ihren Händen aufs Vortrefflichste wie es scheint. Sie bläst wieder mich, doch kommt sie jetzt auf einmal so heftig, dass sie mir beinahe Schwanz abbeißt. Auauau! Ich kann mir ein lautes geschrienes „Aua! Nicht beissen!“, nicht verkneifen. Die wichsenden Herren und das fickende Paar lachen herzlich, Anna hört auf, ihre Zähne zu benutzen, Schwanz ist dankbar. Uff, noch einmal gut gegangen. Inzwischen hat sich einer der Herren hinter Anna ein Kondom übergestreift, doch auch er gibt komischerweise noch am Anfang mangels Steifheit auf. Den anderen Herrn lehnt Anna aus optischen Gründen ab. Hätte ihr also doch die Augen verbinden sollen. Er versteht das mit traurigem Blick. Auch Wolfgang wirkt ein wenig unbefriedigt, einzig Anna und ich sind recht vergnügt. Und wir gehen mal duschen. Die Matratzen am Boden sind von Annas Saft durchtränkt.

Anna:

Also dass ich Wolf fast den schwanz abgebissen hätte, daran kann ich mich beim besten willen nicht erinnern! Offenbar ist meine kognition während eines orgasmus‘ auf die lebensnotwendigen botschaften beschränkt und hat wenigstens die meldung an meine kaumuskeln weitergeleitet. Da habe ich, und auch Wolf natürlich, noch mal glück gehabt! Nicht auszudenken …
Ja die beiden männer hinter mir wussten schon recht gut, wie man mit einer so heftig reagierenden fotze umgeht! Sie haben mich genauso bearbeitet, wie ich es gerne habe und es wurde meinerseits durch ausreichende flüssigkeitsspende honoriert. Einer hat begonnen, meine arschbacken mit leichten schlägen zu versehen. Da bin ich dann so richtig abgegangen! Kann sein, dass das der moment war, als ich mein kiefer nicht mehr auf dem radar hatte. Als er mich fragte, ob er die peitsche holen solle, habe ich aber kurzerhand abgelehnt. Es schien mir doch ein wenig too much in dem getümmel. Diese gangart bedarf doch gewisser kontrollierter rahmenbedingungen und überdies ist es Wolf vorbehalten, mir den arsch zu versohlen.

Wolf:

Wenig später sitzen wir wieder oben in der Wohnlandschaft, Wolfgang, Anna und ich, trinken, plaudern. Anna streichelt liebevoll Wolfgangs Schwanz, der sich auch hübsch aufrichtet und meiner Meinung nach eine sehr schöne Form hat. Später denke ich, Anna hätte ihn gleich hier an der Bar ficken sollen.
Also neuer Versuch. Diesmal beschliessen Anna und ich eine geschlossene Veranstaltung, mit nur uns dreien. Wolfgang soll es ein wenig leichter haben. Also wieder nach unten, diesmal in ein Zimmer, dessen Eingang sich mit einer Schnur „versperren“ läßt. Die Schnur bedeutet, ZUSCHAUEN JA, MITMACHEN NUR BEI ERLAUBNIS.

Im Zimmer ist ein Gyn-Stuhl, der es Anna gleich angetan hat. „Hast Du schon einmal eine Frau gefistet?“, ist ihre Frage an Wolfgang. Mein Gott, der arme Kerl. Sie muss auch immer gleich mit der Tür ins Haus fallen. Wenn das nur gutgeht! Wolfgang verneint. „Warte, ich zeige es Dir“, versuche ich die Situation zu entschärfen. Einer der neugierigen Zuseher vor der Schnur ist mit einer Tube Gleitcreme (ach Gott, so billiges Zeug aus dem Drogeriemarkt, das kann mit unserem Pjur nicht mithalten) hilfreich zur Hand. Anna macht es sich auf dem Stuhl bequem und ich beginne sie zu fisten. Wolfgang schaut groß. Der Gynstuhl ist Annas Spasmen nicht ganz gewachsen. Mal gibt das eine Teil nach und wird locker, mal das andere. „Ihr müsst da und da fester schrauben, das weiter nach links, das Teil hier umdrehen…“, ist einer der Zuseher mit technischem Fachwissen zur Hand. Ein Medizintechniker, wie sich lustigerweise herausstellt. Es gibt immer wieder Situationen, wo so ein „crafty“-Typ gerade recht kommt. Dann ist auch Wolfgang mit Fisten dran. Ober es gut macht, kann ich nicht beurteilen, das überlasse ich Anna. Er stellt sich aber für mich als Beobachter überraschend geschickt an. Zumindest fürs erste Mal.

Anna:

Also ich würde sagen, ein naturtalent! Sehr ausbaufähig, meiner meinung nach. Er hat das sehr gut gemacht, jedoch fehlte ihm noch die chuzpe, ordentlich reinzustoßen. Das ist aber verständlich, denn mann kann ja nicht wissen, was frau so aushält.

Wolf:

Dann geht’s zu dritt auf die kunstlederne Spielwiese. Diesmal bietet mir Anna ihren hochgereckten Arsch, während sie versucht, Wolfgangs Schwanz Leben einzublasen. Ich fingere sie von hinten und sie greift sich Schwanz und beginnt ihn zu wichsen. Der freut sich auch und ist gleich mal steif. Annas knappem  „Fick mich!“ komme ich gerne nach, doch es wird ein ultrakurzes Vergnügen. Annas Arsch-Anblick und die Situation, sie zu ficken während sie einen anderen bläst, bringen Schwanz in kürzester Zeit zum Abspritzen. Ein sehr kleiner Orgasmus, den ich aber nicht stoppen kann. Mist! So kenne ich Schwanz gar nicht, da müssen wir noch viel üben!

Anna:

Es war einfach wunderbar, von Wolf ausgefüllt zu sein und am anderen ende auch einen schwanz bedienen zu können! Sieh es Schwanz nach, Wolf! Es war seine bühnenpremiere, da wird er doch noch lampenfieber haben dürfen. Die routine kommt mit weiteren auftritten.

Wolf:

Wolfgang bestes Stück ist nicht ganz so leicht zum Leben zu erwecken. Anna konzentriert sich voll auf ihn, bläst, wichst, versucht es mit Dirty Talk, vergeblich. Erst als sie Wolfgang leidenschaftlich zu küssen beginnt regt es sich. Ein Schmusebär also, ein Romantiker im Swingerclub. Ich schaue Anna gerne beim Küssen zu. So eine schöne und begehrenswerte Frau! Aber trotzdem gibt Wolfgang auf. Sehr schade. Anna reitet mich noch ein paar Minuten zum Abschluss, während Wolfgang etwas traurig zusieht.

Anna:

Wolfgang hat nicht wirklich aufgegeben, aber ich wollte den druck rausnehmen, nachdem er etwas von einer sehr stressigen woche gemurmelt hat. Ich dachte mir, dass ich nicht auch noch stress bedeuten möchte und hatte mir vorgenommen: „Dich krieg ich schon noch!“

Wolf:

Doch der liebe Kerl sollte nicht zu kurz kommen. Wieder oben bei neuen Drinks in der Wohnlandschaft beginnt Anna, Schwanz und Wolfgangs bestes Stück gleichzeitig zu wichsen. Schwanz rechts, Wolfgangs Ding links. Die Situation macht Anna richtig stolz, sie grinst. Die anderen Paare sehen verstohlen, aber fasziniert zu, die Damen haben so etwas wie Neid in ihrem Blick. Und dass Anna einen Handjob auch mit Links perfekt beherrscht zeigt sich daran, dass Wolfgang sich in kürzester Zeit sein Sperma quer übers Shirt spritzt. Na endlich! Anna strahlt, während ihr Wolfgangs Saft von Fingern tropft! Und auch Wolfgang schaut ganz zufrieden. Beide küssen sich. Und auch ich fühle so etwas wie Stolz. Vor allem, als Wolfgang meint, wie sehr er mich um eine lustbetonte Frau wie Anna beneidet. Ein schönes Kompliment an einen Alphawolf!

Anna:

Tatsächlich habe ich es sehr genossen, mit zwei prächtigen schwänzen spielen zu können. Mit stolzgeschwellter brust saß ich zwischen den beiden und war mit feuereifer in ihren schößen zugange. Mitunter riss mich die musik mit und so glitten die beide schäfte zu lateinamerikanischen rhythmen oder rockigen riffs durch meine finger. Händischer pole dance sozusagen. Ich konzentrierte mich sehr auf Wolfgang, denn Wolf kam später ohnehin noch zu seinem genuss. Und ich freute mich sehr, dass meine bemühungen letztlich auch von erfolg gekrönt waren. Er genoss es sichtlich!
Wolf: „Das hast Du jetzt mit links erledigt.“ Anna, mit dem blick auf ihre klebrigen finger: „Was nicht von der hand zu weisen ist.“ Wolfgang lacht befreit und herzlich.

Wolf:

Ja, einen kleinen Nachtrag habe ich noch. Etwa um eins waren wir zu Hause im Bett. Und begannen schon wieder zu ficken. Swingerclub regt eben auch an. Unglaublich, aber so ist es. Dass das jetzt der beste Sex meines Lebens war (bis jetzt), soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Wir fickten durchgehend bis dreiviertel drei. Ohne Pause, mal heftig, dann wieder sanft, meist aber seeeehr heftig. Aber ständig, ununterbrochen. Schwanz meinte, er sei achzehn. Wir waren beide danach so etwas von erledigt. Schweiß- und fotzensaftüberströmt, leergepumpt. Ich war dreimal gekommen, wie viele Orgasmen Anna hatte, wird wohl niemand erfahren, ich weiß nicht, beim wievielten sie zu zählen aufgehört hat. Oder ob sie je zu Zählen angefangen hat. Dann gab’s ein paar Stunden Schlaf und dann ging es schon wieder weiter…

Anna:

Ich habe nie zu zählen begonnen. Wir haben uns einfach in trance gefickt. All die aufgestaute sexuelle energie, die uns aus dem club noch in den weichteilen und im kopf steckte, kam nun an die oberfläche und wir konnten ihrer verheißung stressfrei und entspannt nachgeben. Es ist unglaublich geil, viele erregte männer um sich zu haben, mit schwänzen zu spielen, mich zu präsentieren, eine spritzige, sexy bis geile show zu liefern. Aber wenn ich dann mit Wolf und unserer beider libido alleine bin, das ist dann der wahre, reine und doch versaute, ekstatische, erfüllende sex. Und davon können wir offenbar nie genug bekommen.

Wolf:

Ich habe auch noch ein prinzipielles Resumee: Da dieser Blog ja auch so etwas wie ein Tagebuch der Selbsterfahrung ist, muss ich auch eine Gefühlssache zu Papier bringen. Nämlich, wie geht es mir, wenn Anna jemand anderen fickt oder von anderen gefickt wird. Ich muss sagen, verblüffend gut. Sehr gut sogar! Ich muss sogar weitergehen und sagen, es geht mir umso besser, je mehr Spass sie dabei hat. Es ist ähnlich, wie wenn ich sie schlage. Egal ob auf Brüste, Arsch, Schenkel, Wangen oder Klit. Es sind nicht die Schläge oder der offensichtliche Schmerz, die mich geil und zufrieden machen, sondern Annas Lust, ihre Geilheit, ihr Geschrei und ihr Vergnügen. Wenn sie einen Orgasmus hat, macht es mich glücklich, egal, ob ich dessen Ursache bin, oder ein Mann, den ich ihr „erlaubt“ habe. Und ich bin glücklich, wenn sie einen anderen Mann zum Abspritzen bringt, weil ich weiss, wie sehr sie dieses Erfolgsgefühl genießt. Und es ist ja auch ein wirklich schöner Anblick: spritzendes Sperma, die schweissnasse, schreiende und spritzende Anna und Männer, die mich um diese wunderbare Frau beneiden.

Anna:

Auch ich habe durch unsere clubbesuche neue erfahrungen gemacht. Ich kann mich nur gehen lassen, wenn es Wolf gut geht. Unsere lust steckt uns gegenseitig an und wenn sie auf einer seite fehlt oder blockiert ist, dann kann die energie nicht fließen. Tag und nacht, ying und yang, sonne und mond, mann und frau, lingam und yoni – scheinbar ist das die wirklich wahre weltenordnung. So empfinde ich es im moment. Umso mehr, als wir uns und die anerzogene ordnung mit unseren lustvollen experimenten auf die probe stellen. Und die forschungsreihe in eigener sache ist noch lange nicht in der endphase …

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