Backdoor Magic

backdoorJa, da gab es eine düstere Seite in meinem früheren Sexualleben. Das, was landläufig jeder Mann gerne hat oder haben sollte, wie man sagt, ist Analsex. Nicht so ich. Der Grund ist einfach. Es gab keine positiven, diesbezüglichen Erfahrungen meinerseits. Das knappe Dutzend Frauen, das sich voreilig und großmündig bereiterklärte,  mich an ihre Hintertür zu lassen, gab auf halbem Weg klagend und jammernd auf. Und andere liessen es gar nicht so weit kommen. Für die  p.t. Leser/innen, die meine N.-Story, „Das Leben macht Überstunden“ noch im Gedächtnis haben, jaja, die Kleine mit den tollen Brüsten, die stundenlang und wochenendlang begeistert dauerficken konnte und es sehr schätzte, wenn man ihr währenddessen hinten ein oder zwei Finger reinsteckte, ja sogar die meinte zu mir mit Blick auf Schwanz, „…das Ding kommt ganz sicher nicht in meinen Arsch…!“

Ja. So weit die Vorgeschichte.

15 Uhr. Anna war schon da und hat sich was Lustiges ausgedacht: Das Bett war mit einer schwarzen Kunsstofffolie wasserdicht gemacht. Anna zog mich und sich aus und saute uns dann beide komplett mit einer halben Flasche Massageöl ein. Ein unglaubliches Gefühl. Wir fickten dann ausgiebig auf Art der missionierenden Zunft, ganz toll. Supergeil. Alles very slippery, Anna kam ein paarmal knapp hintereinander und ihr spritzender Mösensaft mischte sich in einer Mulde unter ihren Arsch mit dem Massageöl zu einer cremigen Emulsion.

popo„Nimm mich hinten!“, kam auf einmal von ihr. Schwanz meinte „plopp“. Sie kniete sich hin und reckte ihren Hintern gen Himmel. „In den Arsch?…“, fragte ich. Ja, wir hatten es uns vorgenommen, aber eher als entspanntes Fernziel. „Okay…“, meinte Anna knapp, sie schien die Zähne schon im Vorhinein zusammenzubeissen. Schwanz war steif wie eine Eins. Er bekam noch eine kleine Extraölung, ebenso wie Annas Hintereingang. Und dann setze ich ihn an. Ganz genau. Das kenne ich: es ist so, als versuchte man ein Schiffstau in eine Nadel zu fädeln. Ich hielt nur still, überließ Anna die Vorschubarbeit, Millimeter um Millimeter kam sie mir mit ihrem Hintern entgegen.

Und dann auf einmal gab ihr Schliessmuskel nach. Es ging auf plötzlich ganz leicht. Es wurde ein herrlicher Fick. Wir fickten beide mit einer Begeisterung die ihresgleichen sucht. Und ich spritze so herrlich und lange in Annas Arsch, es war einfach wunderbar.

So wie die ganze Nacht toll war, Anna hatte sicher 30 Orgasmen, ich kam insgesamt sechsmal. Zwei deep throats mit Eiweissshake, zweimal in Annas Fotze und zweimal in Annas Arsch. Auch der zweite Arschfick war etwas Besonderes. Von vorne, mit Annas Beinen über meine Schultern gelegt, mein Gott, war das geil…!

Das alles war ganz am Anfang der Beziehung zwischen Anna und mir. Inzwischen ist Analsex zwar etwas Seltenes, aber immer etwas Besonderes für uns. Und es gab ihn auch noch in einer besonderen Form. Nämlich als das, was in der Zeit des Internetsex als „dp“ bezeichnet wird, als „double penetration“.

Erich, den p.t. Lesern aus „Foursome in Upper Austria“ bekannt, war auf Besuch in unserer Heimatstadt und in unserem Bett. Genau so hat es Anna gerne, ein gepflegter Schwanzüberschuss. Und während sie mich im Laufe des Abends so ritt, nahm sie Erich von hinten. Das klingt jetzt so einfach, ist es aber nicht.

DPEine Sandwichsession dieser Art verlangt ein recht eingespieltes Tun. Wenn man fickt wie gewohnt, kommt einer zwangsläufig aus dem Rhythmus. Also, kleiner Tip für alle Anfänger in dieser besonderen Technik: wenn einer der Herren sich nur ganz wenig bewegt, am besten der auf dem Rücken liegende, ist es für den anderen um einiges leichter. Wenn es sich um eine echt eingespieltes Herrenteam handelt, dürfte es sowieso perfekt sein.

Anna hat es jedenfalls sehr genossen, war es doch das erste Mal für sie. Für mich natürlich auch. Dass es nicht das letzte Mal war, ist auch beschlossene Sache. Hoffe, Erich schneit bald mal wieder rein…

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